Volker
Anding, Jahrgang 1955, studierte in Wuppertal Kommunikationsdesign.
Nach seinem Diplom absolvierte er ein Studium an der Kunstakademie
Düsseldorf bei Prof. Irmin Kamp und wurde 1980 zum Meisterschüler
ernannt.
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Ab
1980 entstanden erste Video-Kunst Projekte, Clips und Kurzfilme. Die
Arbeiten von Volker Anding wurden von Sammlern gekauft, in zahlreichen
Ausstellungen und auf internationalen Festivals gezeigt und von Fernsehsendern
im In- und Ausland gesendet.
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1986
erhielt er für seinen Dokumentarfilm "Der Fall des Elefanten'"
den Adolf Grimme Preis für Buch und Regie.
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1989
entwickelte er "Donners' Tag" ein Kunst-Comedy-Format für
den damaligen Kulturkanal 'Kanal-4' (auf RTL und Sat1). Bis 1994 schrieb
und inszenierte er 40 Folgen dieses Magazins.
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1990
erhielt er dafür den Adolf Grimme Preis.
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Ab
1994 verlagerte sich sein Schwerpunkt auf Dokumentationen. Insbesondere
interessierte er sich für die Grenzbereiche aus Wissenschaft,
Kultur und Psychologie.
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1999
wurde Herr Anding für den 90 minütigen Dokumentarfilm 'Ratten'
(Co-Autor: Enno Hungerland) mit dem Adolf Grimme Preis für Buch
und Regie ausgezeichnet.
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Ab
2000 ist er auch als Produzent mit eigenem Schnitt-Studio tätig
und produziert seine Filme überwiegend selbst.
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Seit
2002 ist Volker Anding als Dozent für Drehbuchentwicklung und
Schnittdramaturgie am
"Institut für Musik und Medien" der Robert Schumann
Hochschule Düsseldorf tätig.