Und
somit wurde dann das Dibbuk - Weinschränkchen an einen jungen College
Studenten in Missouri versteigert. Wenn man nun dachte, dies sei das
Ende des Dibbuk - Weinschränkchens gewesen und es würde nun
in Vergessenheit geraten, dem sei gesagt, dass das Weinschränkchen
nicht wirklich lange bei dem College Studenten blieb, denn nach einigen
Monaten stand das Dibbuk - Weinschränkchen im Februar 2004 wieder
in ebay drin, mit folgenden Wortlaut:

"Ich kaufte das Schränkchen vom ersten Verkäufer, welcher
oben geschriebene Geschichte verfasste, in einer Ebay Auktion im Juni
2003, aus purer Neugier auf die "verhexte Box". Nach einer
wahren Sintflut von E-Mail Nachrichten, mit Fragen zu dem Schränkchen,
erstellte ich eine eigene Website, um die vielen Fragen zu beantworten.
Bis September aktualisierte ich die Website regelmäßig, beantwortete
die Fragen, doch plötzlich hatte ich nicht mehr das geringste Bedürfnis
irgendjemandem auch nur etwas, was mit dem Schränkchen zu tun hatte
mitzuteilen; niemandem!
Zur allgemeinen Information:
1.a.) dibbuk/dybbuk: in der jüdischen Folklore/Mythologie/Lehre
wird es als:" ein deplazierter Geist, welcher weder in den Himmel
noch in die Hölle gelangen kann, da er im Zwischenstadium
oder Fegefeuer feststeckt." bezeichnet.
Hier ist eine andere Definition, die ich fand:
1.b.) (Jüdische Folklore) ein Dämon, der sich des Körpers
einer Person annimmt und das
Verhalten dieser Person bestimmt
1.c.) Synonyme: dybbuk. Böse Geister, die Ursache für Geisteskrankheiten,
Hysterie und Persönlichkeitsveränderungen sind. Der Geist
oder die Seele einer toten Person, die in den Körper einer lebenden
eindringt, mit bösen, oder manchmal auch positiven Eigenschaften.
Wenn Sie an paranormale Phänomene glauben, bedenken Sie, dass,
wie die Großmutter sagte, mindestens zwei " Geister"
in dem Kasten sind: nämlich: Ein dibbuk und ein kesselim. Kesselim
bedeutet im türkischen: "Priester". Das wiederum könnte
eine Verbindung zu den blonden und schwarz-braunen Haarsträhnen
haben. Die hebräische Inschrift auf der Rückseite ist meines
Wissens ein jüdisches Gebet: "Hören Sie O Israel, der
Herr ist unser Gott, der Herr ist eins. Gesegnet sei der Name seines
geehrten Königreichs." Dieses Gebet wurde häufig zu Zeiten
der Furcht, des Todes usw. gebetet. Ich war voller Zweifel an dem 'Spuk-'
Kasten, und ich glaube noch immer nicht an das Paranormale. Doch was
im August und September 2003 geschah, mag vielleicht zufällig sein,
doch schien mir wichtig zu protokollieren.
Sonntag 31. August 2003: Ereignisse der letzten Woche:
Ich wohne mit sechs anderen Menschen in einem Haus; Wir haben jeden
Tag das Schränkchen in einem anderen Zimmer platziert, um zu testen
ob es einen Einfluss auf unser Schlafverhalten hat.
Die Wirkung war fatal! Zwei von uns klagten über brennende Augen,
einer fühlte sich lust- und energielos, ich würde es im Rückblick
als starke Allergie bezeichnen. Einige Tage nachdem wir mit diesem Ärger
zu kämpfen hatten, überkam eine Ungezieferplage unseren Garten
und umschwirrte das Haus.
(Ein Freitag)(Nur ein typisches Sommerereignis?)
Letzte Nacht (Samstag) entdeckten wir, dass der Kasten, den wir in einem
entlegenden Bereich unseres Hauses gestellt hatten, geöffnet war.
Wir wussten alle, dass er geschlossen war, als wir ihn dorthin brachten
und waren uns einig, dass niemand von uns ihn geöffnet hatte. Mittwoch,
es erscheint unmöglich zu beweisen, dass der Kasten die direkte
Ursache für unser Unglück ist. Fakt ist, dass wir eine wahre
Pechsträhne erleben, seitdem er in unserem Haus ist! Seltsam war,
dass neuerdings penetrante Gerüche, nach Abfall und Verwesung,
das Haus durchdrangen. Ein Zimmergenosse erkrankte plötzlich an
Bronchitis und ich brach mir einen Finger.
Mehrere Mäuse sind im Motorraum unseres Autos gestorben, und täglich
ging mindestens eines unserer elektronischer Geräte kaputt: Fernseher,
Toaster, Uhren...etc.
Ich
will keine großen Worte über die Vorfälle die sich in
der Zeit von September bis Januar ereigneten verlieren, aber ich beschloss
das Schränkchen auf jeden Fall zu verkaufen.
Im
folgenden schildere ich einige meiner Gründe:
Seit dem 06. Oktober ging es mir wirklich schlecht und ich konnte nicht
mehr richtig schlafen. Dieser Zustand hielt bis heute an. Ich lebe jetzt
alleine und habe in letzter Zeit viele außergewöhnliche Autoreparaturen
(eingebranntes Getriebeöl) durchführen müssen; dazu plötzlich
ausgebrannte Glühbirnen und andere kleine Fehler. Hinzu kamen Sehstörungen
mit länglichen dunklen Unschärfen im Blickfeld.
Ich habe oft einen eigenartigen Geruch nach Wacholderbüschen oder
Ammoniak in meiner Garage.
Letzten Dienstag (27.1.2004) bemerkte ich, dass ich unter extremen Haarausfall
leide.
Heute (Freitag) ist fast eine Kopfhälfte kahl. Dabei bin ich erst
Anfang zwanzig und laut einer kürzlich gemachten Blutuntersuchung
ohne klinischen Befund. Ist es vielleicht alles nur Stress?
Auf jeden Fall entschied ich mich dafür, diese Box bei ebay zu
verkaufen; am Liebsten würde ich sie sofort vernichten, verbrennen
oder sonst etwas tun; doch ich weiß aus der Vergangenheit, dass
es genügend Menschen gibt, die Interesse für die Box haben."

Sicht
von oben
Der
letzte Käufer
Jason,
der jetzige Besitzer, erfuhr Mitte Juni 2003 durch Mundpropaganda
von dem legendären Dibbuk - Weinschränkchen. Ein Bekannter
mit dem er über mehrere Jahre zusammen gearbeitet hatte, berichtete
ihm, dass sein Freund (der College Student aus Missouri) im Besitz
dieses Dibbuk - Weinschränkchens sei.
Das
Dibbuk - Weinschränkchen übte auf Jason eine ungeheure Faszination
aus und er wollte es unbedingt haben. Er fragte seinen Bekannten,
ob er nicht einmal nachfragen könnte, ob er sich das Weinschränkchen
einmal ausleihen könne, er wollte das Weinschränkchen als
plumpe Fälschung entlarven. Für alles, was bei Jason daneben
ging, wurde Scherzhafterweise das Dibbuk - Weinschränkchen schuldig
gemacht.
Da nun
ja der College Student aus Missouri das Weinschränkchen ersteigern
konnte, wurde dieses nach Portland geschickt, doch als das Weinschränkchen
dort ankam, fiel ein 100 jähriger Baum in Jasons Haus. War es
möglich, dass das Dibbuk - Weinschränkchen dafür verantwortlich
war? Wo doch Jason immer über das Weinschränkchen gewitzelt
hatte? Es wurde der Spruch "Den Kasten nicht verspotten"
geprägt und von diesem Moment an hielt sich Jason an diese Regel
und sprach immer respektvoll über das Dibbuk - Weinschränkchen.
Dann
erfuhr Jason Anfang Februar von seinem Bekannten, dass das Mysteriöse
Dibbuk - Weinschränkchen wieder zum Verkauf in ebay angeboten
wurde. Jason befragte noch einmal seinen Bekannten, welche Begebenheiten
sich zutrugen als das Weinschränkchen in seiner WG war. Die unheimlichen
Erzählungen seines Bekannten bewegten Jason letztendlich dazu,
ebenfalls für das Weinschränkchen zu bieten. Er war davon
erfasst, dass Dibbuk - Weinschränkchens zu erforschen. Er wollte
unbedingt die vorhergehenden Käufer ausfindig machen und auch
ergründen, wem dieses legendäre Weinschränkchen ursprünglich
gehörte und welche Geschichte sich dahinter verbarg.
Jason
gewann diese Auktion und für 280 $ konnte er fortan das Dibbuk
- Weinschränkchen sein Eigen nennen.

Die
Rückseite des Schrankes
Das
Dibbuk - Weinschränkchen beweist seine Macht
Als Jason
das Weinschränkchen nun erhalten hatte, untersuchte er es sofort
und stellte voller Freude fest, dass das Weinschränkchen nur wenige
Gebrauchsspuren aufwies und es in einem sehr guten Zustand war. Er stellte
das Dibbuk - Weinschränkchen in sein Lager und ging zu Bett. Als
er am nächsten Morgen aufwachte, hatte er zwei große Blutergüsse
auf beiden Augen und das rechte davon sah so schlimm aus, als hätte
man ihm mit voller Wucht drauf geschlagen.
Nach zwei
Wochen, in denen keine Besserung der Augen stattfand, suchte Jason zwei
Augenspezialisten auf, beide sagten ihm, dass es sich um keine Virusinfektion
oder Verletzung handelte. Bei beiden Augen traf eine spontane Trocknung
der Augäpfel auf, die medizinische Behandlung versprach zwar Besserung,
jedoch blieb ein leichter Sehverlust zurück. War das nun Zufall
oder gab es hier eine Verbindung zum Dibbuk - Weinschränkchen?
Schließlich hatten die College Studenten auch Probleme mit ihren
Augen, als sie im Besitz des Weinschränkchen waren! Jason ließ
den Kasten auf Rückstände hin überprüfen, doch man
kam zu keinem Ergebnis, es wurde kein Auslöser (nicht mal Ammoniak)
gefunden. Für Jason wurde es an der Zeit, die vorhergehenden Besitzer
des Dibbuk - Weinschränkchen zu finden und er benötigte fünf
Monate, um den ersten Käufer, Kevin, ausfindig zu machen. Er traf
sich mit Kevin in einem Cafè und dieser berichtete ihm seine
Erfahrungen, die er sammeln durfte, als er noch im Besitz des Dibbuk
- Weinschränkchens war.
Zusammen
mit Kevin machten sich Jason auf, die Familie zu finden, von denen Kevin
das Weinschränkchen vormals käuflich erworben hatte. Nur Kevin
war in der Lage über die Nachlassverwalter, die Familie ausfindig
zu machen, um so Licht in das mysteriöse Dunkel zu bringen.
Havela
und ihre Spiritistische Sitzungsgruppe
Zusammen
mit Kevin erfuhr Jason, dass die Geschichte des Weinschränkchens
ihre Anfänge in den 30iger Jahren nahm. Havela (das ist der Spitzname
der 103 jährigen Frau, die ursprünglich mit dem Schränkchen
beerdigt werden wollte) pflegte mit Freunden und Familienmitgliedern
in Polen regelmäßige spiritistische Sitzungen zu halten

Bei
einer spiritistischen Sitzung
Havela
und ihre Spiritistische Gruppe waren überzeugt davon, sie kommunizierten
mit einem wohlgesonnenen Geist/Wesen, den sie in regelmäßigen
Sitzungen anriefen. Mit der Zeit jedoch bemerkten sie, dass der Geist/Wesenheit
alles andere als wohlgesonnen zu ihnen war, insbesondere dann nicht,
wenn die Sitzungen nicht zur verabredeten Zeit eingehalten wurden. Dies
äußerte sich darin, dass der Geist/Wesenheit Geheimnisse
einiger Teilnehmer preisgab oder anderlei Dinge tat, die den Teilnehmern
psychischen Schaden zu bereiten schien.
Der Geist/Wesenheit
selbst war bereits so tief in die spiritistische Gruppe involviert,
dass er versuchte Einfluss auf Entscheidungen des täglichen Lebens
zu nehmen. Er verlangte von Havela und ihrer Gruppe, mittels eines Rituals,
ein Portal zu öffnen, das ihm und anderen Wesenheiten dauerhaft
möglich macht, in unsere Welt zu kommen. Die Gruppe willigte ein,
ihn in diese Welt zu holen, doch ihr eigentlicher Plan war es, sich
seinem Einfluss zu entziehen, indem sie ihn in eine Falle lockten.
Der Dibbuk und die Kristallnacht
Am 10.
November 1938 war es soweit, sie versuchten den Geist/Wesenheit einzufangen
und sagten, dass dies leider total missglückte. Sie waren davon
überzeugt, dass ihre Aktion in direkter Verbindung mit dem Terror
stand, Gewalttaten gegen Juden und jüdische Einrichtungen wurden
verübt, Synagogen wurden in Brand gesetzt, jüdische Geschäfte
geplündert und zerstört, jüdische Bürger verprügelt
und ermordet, über 20.000 wurden verhaftet und in Konzentrationslager
gesteckt *später darunter auch Havela und ihrer Familie* Es war
eine Nacht, die traurige Berühmtheit erhielt und fortan die Reichskristallnacht
genannt wurde.
Die Familie
des Dibbuk - Weinschränkchens war überzeugt, dass diese Methode
des Wahnsinns und des zerbrechenden Glases mit ihrem Geist übereinstimmte.
Merkwürdigerweise ist es genau diese Art von Schaden, den der Geist/Wesenheit
verursachte, als Kevin ihn aus seinem Weinschränkchen befreite.
Er zerbrach all seine Lampen, terrorisierte die Angestellten, es war
wie eine Mini-Kristallnacht die sich in Kevins Geschäft zutrug.

Kristallnacht
in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938
Jason
war in der glücklichen Lage, einen weiteren direkten Verwandten
von Havela ausfindig zu machen, der Vetter (das jüngste Mitglied
der spiritistischen Gruppe) von Havela berichtete ihm, dass das Dibbuk
- Weinschränkchen, welches Jason nun im Besitz hatte, nicht dazu
genutzt wurde, den Geist/Wesenheit einzufangen, sondern erst Jahre später
eingesetzt wurde, um den Geist/Wesenheit darin festzuhalten. Sie hofften
somit, das Unheil, welches sie vermeintlich angerichtet hatten, wieder
Rückgängig zu machen. Wer hätte schon daran gedacht,
dass die Geschichte des Weinschränkchens bis zum 2. Weltkrieg zurück
geht und dass eine kleine Gruppe von Spiritisten davon überzeugt
war, an etwas Grauenvollem beteiligt gewesen zu sein, dass selbst mit
Worten wie "Menschenrechtsverletzung" nicht mehr zu beschreiben
ist!
Wäre
es tatsächlich möglich, dass die bösen Geister, die Havela
begleiteten, die gleichen sind, die evtl. für das Grauen in der
Kristallnacht verantwortlich waren und auch schon 3 Jahre vorher auf
Hitler Einfluss nahmen?! Es ist ja allseits bekannt, dass auch Hitler
dem Okkulten nicht abgeneigt war. Ob da letztendlich eine Verbindung
bestehen könnte?! Doch dies sind nur Mutmaßungen und nicht
sicher belegt!
Harry
Laughlin 1880-1943
Der geschichtliche
Hintergrund jedoch belegt, dass es gewisse Parallelen zwischen Hitler,
der Judenverfolgung und dem Dibbuk-Weinschränkchen gibt. Sie sind
vielleicht etwas abstrakt, dennoch sind sie nicht zu leugnen! Nach über
60 Jahren ist das Dibbuk-Weinschränkchen dort angelangt, wo einst
ein unmenschliches Gesetz seinen Anfang nahm, denn 1924 wurde in Amerika,
Virginia, ein Gesetz, dass Harry Laughlins "Eugenik*
Sterilisations-Gesetz" verabschiedet. Diesem Gesetz fielen
Juden, Kranke, Behinderte und farbige Menschen zum Opfer!
*
Eugenik oder Eugenetik (gr. eugenes wohlgeboren) ist die historische
Bezeichnung für die Anwendung der Erkenntnisse der Humangenetik
auf Bevölkerungen. Der Begriff wurde 1883 vom britischen Anthropologen
Francis Galton (1822-1911), einem Vetter ersten Grades von Charles
Darwin, geprägt. Galton verstand unter Eugenik eine Wissenschaft,
deren Ziel es ist, durch "gute Zucht" den Anteil positiv
bewerteter Erbanlagen zu vergrößern. Quelle: Wikipedia
"Eugenetik"
Carrie
Buck sollte das erste Opfer sein, das dem Zwangssterilisationsgesetz
zum Schutz der arischen gesunden Rasse, am eigenen Leib zu spüren
bekam! Ihre Geschichte wurde 1994 unter dem Titel: "Against Her
Will" verfilmt.

Carrie
Buck
Deutschland
wusste schon länger von den Maßnahmen, die in Amerika durchgeführt
wurden und Hitler sah seine Gelegenheit gekommen, um die arische Rasse
per Gesetz zu züchten und alle anderen auszumerzen, die seinem Anspruch
auf 100 % Perfektion nicht entsprachen. Somit wurde am 15. September 1935
von der NSDAP in Nürnberg das Blutschutzgesetz und das Reichsbürgergesetz
festgelegt und im damaligen Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin durchgeführt!
Heute
ist in dem Gebäude das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften
und neben dem Eingang
erinnert eine Gedenktafel an das Grauen von damals.
Um
die Parallelen hierzu besser erkennen zu können, zitieren wir eine
Aussage von Thule, Mitglied Dietrich Eckhart. Dieser Prophezeite, dass
der Tag gekommen sei, Hitler als den "lang erwarteten Erretter"
vorzustellen. Zu Alfred Rosenberg sagte er: "Ich glaube an Hitler,
über ihm schwebt ein Stern". Eckhart folgte seinem, in einer
spiritistischen Sitzung übermittelten Auftrag: dass, wenn "Lord
Maitreya"* demnächst als ein
deutscher Messias in Erscheinung träte und die "arische Rasse
zum endgültigen Sieg über die Juden führte", er
sein Mentor werden sollte und die Verantwortung hatte, ihn zu Lehren!
*"Christus
Maytreya ", der als der neue Messias und Weltlehrer angesehen
wird, der die Welt aus dem Chaos retten will und über Telepathie
die Menschen beeinflussen will. Von vielen Vertretern aus dem evangelikalen
christlichen Bereich wird Christus Maytreya als der mögliche
Anti-Christ angesehen, der kurz vor Erscheinung des wahren Jesus,
des Christus die Menschheit noch einmal verführen will.
Ist es tatsächlich möglich, dass das okkulte Interesse und
die Seancen an denen Hitler teilnahm, Wesenheiten freisetzten, die
dann auf sein eigenes Leben direkten Einfluss nahmen, sich vielleicht
sogar seiner bemächtigten?!
Was genau ist ein Dibbuk im jüdischen Sinne?
Im jüdischen
Volksglauben ist Dibbuk/Dybuk *hebräisch für Anhaftung* ein
böser Geist, der nach spätjüdisch - kabbalistischem Volksglauben
in einen lebenden Menschen fährt, sich an seine Seele klammert,
Geisteskrankheiten hervorruft, durch seinen Mund spricht und eine von
ihm getrennte und fremde Person darstellt. Er muss durch Exorzismus
vertrieben werden.
DIBBUK ist abgekürzt aus "dibbuk me-ruach ra" = Umklammerung
durch einen bösen Geist."
Im jüdischen
Volksglauben ist ein Dibbuk eine Person, die seinen Körper verlassen
hat, aber noch nicht bereit ist, weiter zu gehen. Diese Seele sucht
sich dann einen Körper aus, um das zu beenden, was es auch immer
beenden muss. Im Judentum, selbst in den heiligen Schriften und auch
in der mystische Tradition, ist die Rede voll von Geistern, welche im
eigentlichen Sinne die körperlosen Seelen genannt werden. Das,
was wir unter Dämonen verstehen, wird im hebräischen "sheydim"
gerufen. Sie sind nicht alle übel, es gibt sowohl böse, als
auch gute "Dämonen"/"sheydims". Entsprechend
der altertümlichen Tradition sind diese Wesen mit uns Menschen
gleichzusetzen.
Besessenheit
durch einen Dibbuk
Ein Dibbuk
kann nur in eine Person hineinfahren, wenn diese nicht mit Körper
und Geist im Einklang ist, wenn man z.b unter Stress, Melancholie, Depression
oder unter anderen Psychosen steht. Des weiteren sucht sich der Dibbuk
auch meist nur eine Person aus, die zu Lebzeiten das mitmacht, was ein
Dibbuk bereits erfahren hat! Oder aber man hat einen Herzenswunsch und
kann ihn aufgrund moralischer Bedenken nicht erfüllen. Ein Dibbuk,
der dies bereits hinter sich hat (wohl zu Lebzeiten getan hat), wird
in diesen Körper hineinfahren und versuchen, diesen Herzenswunsch
zu erfüllen. Man könnte in diesem Moment von einer Partnerschaft
sprechen, der Dibbuk ist in diesem Moment kompatibel mit dem Besessenen.
Exorzieren
eines Dibbuks
Einen
Dibbuk wird man nur durch einen Exorzismus los. Das Interessante daran
ist, dass im jüdischen der Exorzismus eben ganz anders aussieht
als im christlichen. Die Christen sind daran interessiert, den bösen
Geist so schnell wie nur möglich aus dem besessenen Körper
zu entfernen und ihn für immer zu verbannen, bzw. ihn dorthin zu
schicken, wo er herkam, wenn nicht sogar noch besser, ihn gänzlich
zu vernichten! Während ein Rabbiner daran interessiert ist, beiden
Seelen, diejenige, die besessen ist und diejenige, die ihn in Besitz
genommen hat, zu helfen und zu heilen.

Den Exorzismus
kann auch nur ein Rabbiner vollziehen, der das praktische Kabbala erarbeitet
hat. Für die Zeremonie werden mindestens 10 Personen benötigt,
die sich im Kreis um den Besessenen herumstellen. Die Gruppe zitiert dann
den Psalm 91 drei mal und der Rabbi bläst das "shofar"
Horn.
Das Horn
dient dazu, dass man damit den Geist/Wesenheit, der in den Körper
hinein gefahren ist, losrüttelt, somit wird sicher gestellt, dass
man eine Kommunikation herstellt und man somit die Wesenheit befragen
kann, warum es da ist. Ebenfalls kann man nun auch für seine Seele
beten und eine Zeremonie abhalten, die es dem Geist/Wesenheit ermöglicht,
sicher und heil aus dem Körper zu entweichen.
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Ekhart und Hitler
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