Geister

Verhaltensmuster von "Ghosts"

Erscheinungen weisen mitunter alle typischen Merkmale eines physischen Körpers auf. Sie wirken so lebensecht, dass man davon überzeugt ist, reale Menschen vor sich zu haben. Andere Male werden sie hingegen weniger deutlich wahrgenommen, manifestieren sie sich mehr neblig-diffus bis schemenhaft-durchsichtig. Leider sind alle meist nur von kurzer Dauer: Sie verschwinden spontan oder allmählich, z. B. wenn sie der Beobachter anspricht, sie versucht zu berühren, oder sich ihnen nach kurzer Ablenkung erneut zuwendet.

Geistererscheinung
"Ghosts" sind eher die Ausnahme als die Regel, aber kein Produkt der Einbildungskraft.
Sie sind keine Erfindungen von Menschen mit üppiger Phantasie."

(Professor Dr. Hans Holzer, Parapsychologe)



Aus Abertausenden zum Teil gut bezeugten Fällen, haben sich unter Zugrundelegung bestimmter "Verhaltensmuster", vier Gruppen von Erscheinungen Verstorbener herauskristallisiert.

Diese lassen gewisse Rückschlüsse auf ihr Zustandekommen zu:


- Erscheinungen Verstorbener, die ihren Weg nach "drüben" gefunden haben, also fest im Jenseits integriert sind. Dies geschieht vorwiegend in hypnagogen oder medialen Zuständen (z.B. im Traum).

- Erscheinungen Verstorbener, die sich in einer niederdimensionalen Welt (Zwischenwelt) aufhalten und von dort aus das Bewusstsein Lebender übernehmen können (Besessenheit). In der irrigen Annahme, dass sie immer noch am biologischen, irdischen Leben teilhaben, projizieren sie sich meist sehr real und lebensecht wirkend ins Bewusstsein Lebender. Unter anderem werden auch Tagessichtungen verursacht.

- Erscheinungen Verstorbener, die ganz plötzlich unter dramatischen Umständen (Unfall, Mord) ums Leben kamen. Diese, unter einem anhaltenden Trauma stehenden Wesenheiten, befinden sich seit dem Augenblick ihres gewaltsam herbeigeführten Todes in einem zeitlosen "Erstarrungszustand" und verursachen nicht selten jene Manifestationen, die als "ortsgebundene Erscheinungen" bezeichnet werden. Ihre "Engramme", die in der Ewigkeit des Jenseits zeitfrei holografisch gespeichert sind, lassen sich am Besten mit beliebig oft vorführbaren Bildern oder Filmstreifen vergleichen. Häufig spiegeln sie die Situation wieder, in der sie zu Tode gekommen sind.

- Gewollt herbeigeführte Erscheinungen (Materialisationen) Verstorbener, die von Medien durch einen psychokinetischen Akt hervorgebracht werden. Es handelt sich dabei um angeblich künstlich geschaffene Phantome, die vom Bioplasma aus der Umgebung stammen sollen.


Geistererscheinung in der Kirche


Vor und während einer spektralen Manifestation verspüren die Beobachter eine "eisige Zugluft" und frösteln. In vielen Spukhäusern wird in diesem Zusammenhang auch von "cold spots" berichtet (besonders kalte Stellen), an denen jenseitige Bewusstseinspersönlichkeiten pseudo-materielle Gestalt annehmen sollen.



Wie entstehen "Cold Spots"?

Möglicherweise werden bei Manifestationen aus jenseitigen Bereichen zunächst elektromagnetische Energie entzogen. Wo aber Energie abgezogen wird, entsteht nach dem Energieerhaltungssatz ein Energiedefizit. Dies bedeutet wiederum eine Verlangsamung der Molekularbewegung und somit ein - wie auch immer - spürbares Absinken der Umgebungstemperatur, was bei Anwesenden ein Gefühl der Kälte oder eines kalten Luftzugs hervorrufen müsste.



Spektrum paranormaler Manifestationen in Kurzfassung


Erscheinungsarten
Bewusstseinspersönlichkeiten Verstorbener
Bewusstseinspersönlichkeiten Sterbender (im Koma)
Astralprojektionen Lebender (AKE/OBE)
Erscheinungen von Phantom- oder Fabelwesen
Erscheinung unbelebter, materieller Objekte
Erscheinung ganzer Landschaften

Sonstige:
Transcendentals (Interdimensionale Entitäten (UFOs)
Parallelweltler
Wesen aus Antimaterie- oder Spiegelwelten
Zeitreisende
Besessenheits- und/oder Spaltpersönlichkeiten


Art der Manifestation
Präsenzen (subjektive Empfindungen; man glaubt die Anwesenheit zu spüren)
Akustische Halluzinationen (Stimmwahrnehmungen)
Taktile Halluzinationen (Berührungswahrnehmungen)
Olfaktorische Halluzination (Geruchswahrnehmungen)
Visuelle Halluzinationen (Erscheinungen)


Erscheinungsformen

Unsichtbar (bei Präsenzen)
Neblig
Wolkenförmig
Verschwommen
Verzerrt
Durchsichtig (Hintergrund ist zu sehen)
Leuchtend
Zweidimensional (wie ein Bild)
Dreidimensional (pseudo-materiell)
Materiell (vollständige Materialisation)


 

Wie stellt man eine "Anwesenheit" fest?

Die Klinische Psychologin Dr. Edith Fiore, Saratoga/Kalifornien, nennt ich ihrem Buch "The Unquiet Dead" (Die unruhigen Toten) gleich mehrere Indizien, die auf die Anwesenheit von Präsenzen hindeuten könnten.


Henry Robin, ein Gespenst
"Henri Robin ein Gespenst" Das Foto stammt aus dem Jahre 1863. Fotograf ist Eugène Thiébault (Franzose, geboren 1825). Eindeutig eine Fälschung.


 

Es gibt zahlreiche weitere Merkmale, die gegen die Halluzinationstheorie
(auf pathologischer Basis) sprechen:


- Ungewöhnliches Verhalten von Haustieren:

Manchmal verhalten sich z.B. Katzen so, als ob sie mit den Augen faszinierend den Bewegungen eines für uns unsichtbaren Objektes folgten, wobei sich mitunter ihr Fell vor Erregung sträubt. Hunde knurren oder bellen scheinbar ohne Grund, nehmen mit eingezogenem Schwanz vor irgendetwas Reißaus.

- Unerklärliche Scharr - und Klopflaute:
Sie scheinen aus Wänden und Tischen zu kommen.

- Physikalisch nicht erklärbar Objektbewegungen:
Diese paraphysikalischen Phänomene werden normalerweise als Spuk- oder Poltergeist-Aktivitäten bezeichnet. Sie können durch anwesende Personen, aber auch durch autonome "jenseitige" Entitäten ausgelöst werden. Hierzu gehören auch Levitationen oder paraphysikalische Objektversetzungen (Teleportationen, Apporte usw.).

- Taktile, Hör- und Geruchsphänomene paranormaler Art:
Sogenannte PSI-Halluzinationen, die streng wissenschaftlich nur subjektiv gewertet werden.

- Sogenannte "kalte Stellen", unerklärliche Zugluft: in von Spuk (und Erscheinungen)
heimgesuchten Häusern wird Häufig über Örtlichkeiten berichtet, die im Vergleich zu den Raumtemperaturverhältnissen insgesamt wesentlich kälter sind. An diesen Stellen werden Übergänge zu anderen höherdimensionalen Realitäten vermutet. Ähnliches gilt für das unerklärliche Auftreten von Zugluft in geschlossenen Räumen.

 

 

Nun haben Sie all unsere interessanten Fakten über Geistererscheinungen gelesen. Jetzt dürfen Sie für sich entscheiden, ob "Geister" tatsächlich existieren.

 
 

 

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