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Am 14.08.2008 gab die PRG-HH ein Interview für den gedruckten Lokalteil Hamburg der Bild-Zeitung. Der Artikel erschien am Samstag 16.08.2008 im Blatt und Online weltweit. ______________________________________________________________ BILD unterwegs mit der PRG-HH (Paranormal Research Group Hamburg)
Auf Geisterjagd mit den „Hamburger Ghostbusters“ Von CLAUDIA WEINGÄRTNER und PATRICK LUX (Fotos) Sie kommen mit silbernen Koffern. Auf ihren schwarzen Shirts steht in weißen Buchstaben „Geisternet“. Frank (44), Dani (33), Doris (47) und Allen (45) sind Mitglieder der PRG-HH (Paranormal Research Group Hamburg). Sie erforschen, wo es spukt! BILD begleitete die vier Ghosthunter bei ihrer Geisterjagd. 
In voller Montur rücken die „Hamburger Ghostbusters“ am Untersuchungsort an Wir sind in der Alten Pathologie in Hamburg-Eilbek. Seit vier Jahren steht der Keller, in dem einst der Tod wohnte, leer. Die Luft ist feucht, das Licht flackert. Durch eine zerbrochene Glasscheibe blinzelt die Sonne in das gespenstische Gewölbe.
Allen (45) nennt sich auch „TLA“. Er analysiert mit einem Diktiergerät die Geräuschkulisse im Raum, sucht Auffälligkeiten, die Hinweise auf Erscheinungen geben könnten „Wir sind regelmäßig in verlassenen Gebäuden unterwegs, auf der Suche nach paranormalen Erscheinungen“, erklärt Gruppenleiter Frank. Vor sechs Jahren gründete der Hamburger die Gruppe, sie hat mittlerweile sechs Mitglieder. Auf einem Tisch werden die Instrumente ausgepackt. Dani nimmt sich eine Infrarot-Kamera, geht in einen dunklen Nebenraum. Sie wartet kurz, flüstert dann: „Hallo, ist hier jemand?“ Keine Antwort. 
Frank erklärt: „Wir zeichnen alles auf, analysieren die Bänder. Oft finden wir im Nachhinein Stimmen auf unsere Fragen.“ Doch nicht nur Geräusche werden festgehalten, sondern auch elektromagnetische Felder und Temperaturunterschiede.
Frank (33), auch „Wawa“ genannt, legt ein kleines Kreuz auf eine Stelle, wo früher die Toten lagen. Er markiert es, sagt: „So kann man kontrollieren, ob es sich bewegt“
Eigentlich gehen die vier ganz normalen Jobs nach. Dani und Doris sind Krankenschwestern, Frank ist Veranstaltungsmanager, Allen Kommunikationstechniker. Werden sie von anderen für verrückt erklärt, wenn sie von Geistern sprechen? 
In den silbernen Koffern transportieren sie über hundert Instrumente
„Nein, die meisten Leute finden es spannend“, sagt Doris. „Die Untersuchungen sind auch nur ein Teil der Arbeit. Viel wichtiger ist, dass wir Menschen helfen, die paranormale Erscheinungen hatten.“ Leute, denen seltsame Geräusche oder Schatten auffallen. Menschen, die Stimmen von eigentlich längst verstorbenen Angehörigen hören. „Wir gehen zu ihnen hin, reden erstmal lange mit ihnen. In 90 Prozent aller Fälle können wir natürliche Erklärungen liefern.“ Und, haben sie in der Pathologie Geister aufgespürt? Heute nicht... Quelle: BILD ______________________________________________________________ Originalbeitrag der Printausgabe: 
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