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PU Möhnesee Zur Vorgeschichte: Die Staumauer wurde im Jahre 1913 erbaut und dient zur Niedrigwasseraufhöhung, dem Hochwasserschutz und der Stromerzeugung.Im zweiten Weltkrieg wurde die Staumauer durch eine Fliegerbombe zerstörrt. Bei der dadurch entstandenen Flutwelle sind 1600 Menschen gestorben. Die PU wird aufgrund Erzählungen und seltsamen Sichtungen durchgeführt. Die PU: Beginn: 18.40 Uhr Ende : 20.50 Uhr Mondphase : zunehmend Anwesende : Alex (Nrw) Sarah (die_madame) und Marie (Marry) Verwendete Geräte: Bild: Canon Powershot SX20is, Canon Eos, Sony DCR-HC51 Ton: Olympus WS 200 Messgeräte Temperatur: Datenlogger DL-140TH Messgeräte EMF: TrifieldNatural, Gauss Master Wir trafen gegen 18.30 ein und nach einer kurzen Einweisung starteten wir direkt zur ersten Begehung über die Staumauer. Während der ersten Begehung machten wir Bilder und Tonaufnahmen, die aber keine Ergebnisse lieferten. Auf der Suche nach einer Gedenktafel, die meiner Meinung nach am Ende der Staumauer an einem Waldstück war, liefen wir auch dort hin. Beim Annähern an den Wald bekamen Marry und ich auch ein unwohles Gefühl. Ein Kribbeln durchfuhr den ganzen Körper. Sobald wir ein paar Schritte weitergingen, war das Gefühl wieder weg. Wir hatten es nur an dieser Stelle. Aufgrund dieses Empfindens entschlossen wir uns, unsere PU auf diesen Punkt zu konzentrieren. Wir gingen zurück zum Auto, um die Akkus zu wechseln und um die Videokamera mitzunehmen sowie den Datenlogger. Auf dem ca. 800m langen Weg zu dem besagten Waldstück machten wir weitere Bilder, die aber auch keine Ergebnisse lieferten. In dem Waldstück angekommen fühlten wir an der Stelle von eben nichts auffälliges aber ca. 5 m weiter war es wieder da. Wir gingen ein Stück weiter in den Wald hinein, um dort aktive EVP-Aufnahmen zu machen. Wir hörten die ganze Zeit in dem Dickicht des Waldes komische Geräusche, die wir bisher immer noch nicht zuordnen konnten. Die Geräusche klangen wie eine Tür, die immer wieder auf und zu ging. Einmal hörte ich das Geräusch wie mein Kugelschreiber,den ich an der Jackentasche hängen hatte, ausgelöst wurde. Sarah hat das Geräusch auch gehört. Auf den Tonaufnahmen konnten wir aber keins dieser Geräusche wiederfinden. Während der EVP Session wurden weitere Bilder gemacht, auf denen außer ein paar Orbs nichts auffälliges zu sehen war. Sarah hatte beim zweiten Betreten des Waldes plötzlich Kopfschmerzen, die während des ganzen Aufenthaltes im Wald da blieben. Nach Beendigung der EVP-Aufnahmen packten wir die Sachen zusammen und wollten gehen, da es auch langsam anfing zu regnen. Nach dem Einpacken der Geräte überkam uns wieder dieses unwohle Gefühl und am ganzen Körper bildete sich Gänsehaut. Wir gingen aus dem Waldstück heraus und die Kopfschmerzen bei Sarah waren sofort wieder weg. Wir machten uns also auf den Rückweg. Plötzlich löste der Gaussmaster in der Tasche aus. Ich nahm ihn also heraus und wollte nur mal zum Test zurückgehen und mit dem Gaussmaster testen, ob dort vielleicht irgendein Magnetfeld herrscht, welches dieses Gefühl bei uns auslöste. Ich konnte aber nichts nennenswertes messen bzw. auch fühlen. als dann aber der Gaussmaster wieder in der Tasche verschwunden war, hatten Marry und ich wieder schlagartig dieses Gefühl. Darauf gingen wir aber nicht weiter ein, da es immer Stärker anfing zu regnen. Unser Fazit: Das dort etwas Paranormales vorhanden sein kann, können wir nicht bestätigen, da wir dafür zu wenig verwertbares Material haben. Anbei ist ein EVP zum Download und einige Bilder. Wir werden aber aufjedenfall nochmal mit mehr Leuten und bei besseren Wetter diesen Ort aufsuchen um dort eine weiter PU durchzuführen. Bilder von den aufgenommen Orbs: 
 PU-NRW
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