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Ehemalige TBC Heilstätte / Lazarett Grabowsee. 25.06.2011 |
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PU´s -
SRT-L - Untersuchungen
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Geschrieben von: Daniel
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Mittwoch, 24. August 2011 um 22:42 |
Paranormale Untersuchung Ehemalige TBC Heilstätte / Lazarett Grabowsee. Datum: 25.06.2011 Teilnehmer: EVA (SRT-L), Daniel (SRT-L), Andreas (SRT-L), Sabrina (PRT-S), Baddel (PRT-S), Erde (PRT-S) und Maria (Gast/Neumitglied PRT-S) Untersuchungszeitraum: 19.00 Uhr – 24.00 Uhr Mondphase: Abnehmende Mondsichel / 82 % des Zyklus beendet Temperatur / Wetterbedingungen: Konstant abnehmend von ca. 25°C (15 Uhr) bis 14°C (24 Uhr) Wind: 15 km/h / Böen: 22 km/h / Luftdruck: 1012.3 hPa / Luftfeuchtigkeit: 24 % Zur Heilstätte: Die Lungenheilstätte wurde im Jahre 1896 durch den Volksheilstättenverein vom Roten Kreuz als Versuchseinrichtung gegründet. Versuchseinrichtung deshalb, da Erfahrungen mit Behandlungen in Tiefebenen noch nicht gegeben waren. Die Heilstätte bot damals ungefähr 200 Leicht- und Schwerkranken eine behagliche Unterkunft, und bei einem jährlichen Zugang von ungefähr 1000 Kranken dürften bis zum Krieg (1914) etwa 15-16.000 Angehörige der versicherten männlichen Bevölkerung in der Anstalt Aufnahme gefunden haben, nach dem Krieg sind es über 10.000. Von diesen sind 70-80% arbeitsfähig in ihren Beruf zurückgekehrt. Nach den Informationen die Herr Hanke unserem Team gab wurden einige Gebäude 1926, nach dem Verkauf der Anlage 1920, nachgebaut ,so dass die Anstalt im Sommer 1929 bereits für 321 Kranke Raum bot, am Ende der Bauzeit wird die Zahl der vorhandenen Betten etwa 420 betragen. Dann folgt die Nutzung nach 1945: Dank der Antibiotika ist die Tuberkulose schneller heilbar geworden: Lange Klinikaufenthalte sind nicht mehr nötig, die Anlagen wurden nicht mehr medizinisch genutzt. In den Arealen, die zur sowjetischen Besatzungszone gehörten, zog oftmals die Rote Armee ein und nutze sie als Kasernen. Grabowsee wurde bis 1995 als sowjetisches Militärlazarett genutzt. Manche Anlagen wurden sukzessive heruntergewirtschaftet, sodass nach der Wende eine Neunutzung nicht ohne enormen Kostenaufwand möglich erschien. Zum Tag: Man traf sich gegen 15 Uhr mit dem Team des PRT-Sachsen und dem Besitzer direkt vor Ort und lies sich erst einmal in die Geheimnisse und Mythen der Heilstätte einweihen. Wir bekamen Infomaterial wie Übersichtskarten damit wir uns nicht verlaufen können und unmengen nützlicher Hinweise für dass doch recht große und verwachsene Gelände. Nach dem man dann über unser Hobby den ein oder anderen Gedankenaustausch mit dem Besitzer wechselte und dieser uns seine nächtlichen Erfahrung mit dem Gelände mitteilte, entschlossen wir uns dazu, dass Gelände erst einmal zu erkunden und uns einen Überblick zu verschaffen. Nach dem wir uns dann bis ca. 17 Uhr einen ersten Überblick verschaffen hatten, zog es uns in Richtung einer wunderbaren Stelle direkt am See und einer alten, leider im Jahre 2007 ausgebrannten Kirche. Und was bietet sich da besser an, als erst einmal für das leibliche Wohl zu Sorgen. Also machten wir in einer Feuerstelle direkt am See ein kleines Feuer ( Dank an unseren Experten Andreas ) und schmissen den Grill an. Die Untersuchung: Nachdem wir nun gut genährt waren begannen wir 19 Uhr die Untersuchung in den Kellergängen am ehemaligen Leichenaufzug. Neben Bildern hatten wir auch das ESP passiv mitlaufen lassen. Gegen 20 Uhr gingen wir dann über zum mysteriösen, von uns so genannten "Gitterhaus", mysteriös deshalb, weil weder das Internet noch der Besitzer selbst erklären können wieso das ganze Haus a) Vergittert ist und b) der ebenfalls mit Gittertüren versehene Keller mit einbetonierten Betten und Zellen ähnlichen Türen versehen war. Auch hier hatten wir das ESP passiv mitlaufen lassen und machten diverse Bilder. Gegen 22 Uhr gingen wir dann zu den für uns "Interessanten" Objekten über. Als erstes betraten wir den schier riesigen Komplex der Bettenhäuser, dort machten wir neben Nightshot Aufnahmen, aktive ESP und Bilder. Im ehemaligen Operation und Intensiv Bereich machten wir dann neben Move Test, Nightshot und aktiv ESP auch einen ca. 20 Minütigen Wahrnehmungstest mit passiver ESP durch Andreas (SRT-L). Gegen 23.30 Uhr zog es uns dann noch einmal auf das Gelände der ehemaligen Arztvilla wo wir neben Bildern auch passiv und aktiv ESP durchführten. Danach entschlossen wir aufgrund eines Filmdrehs für ein Musikvideo einer bekannten Musikband auf dem Gelände, der uns nach Absprachen mit den Produzenten zwar nicht sonderlich aber für die ESP Aufnahmen dennoch störte, die Untersuchung für den Tag zu beenden. Man einigte sich mit dem Besitzer das Gelände bei der nächsten Untersuchung komplett für uns zu Reservieren und Leer zu halten. Was bei der Finanziellen Lage der Schirmherren kein Selbverständnis ist. DANKE! Auswertung: Nach Auswertung der Unzähligen Bilder / ESP´s / Video-Nighshot Aufnahmen haben wir keine Auffälligkeiten feststellen können. Auch uns ist während der ganzen Untersuchung nicht Auffälliges oder gar unerklärliches Passiert was man nicht gleich mit einer Normalen Erklärung entkräften konnte. Fazit: Eine Spannende Untersuchung mit einem Lustigen Grillerchen unter Freunden / Gefährten! Eine sehr schöne Location mit der wir noch lang nicht fertig sind. Durch die Erzählungen des Besitzers wissen wir, dass für uns noch eine Menge an Untersuchungen und Arbeit zu kommen wird, die wir mit Freude auf uns nehmen werden. Euer SRT-Leipzig.
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