Kurzbeschreibung

Ein Muss für alle Geisterjäger und Mystery-Fans

Schockierende Augenzeugenberichte von Begegnungen mit Wiedergängern, Poltergeistern und Dämonen: Der berühmte Geisterjäger Jeff Belanger ist diesen rätselhaften Phänomenen seit Jahren auf der Spur. Er berichtet von unfassbaren Erscheinungen, die das Blut in den Adern gefrieren lassen. Und die Erklärungen, die der Autor dafür findet, sind alles andere als beruhigend ...


Geisternet-Bewertung:



   

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Geistererscheinungen, Kommunikation mit Toten, ein Leben nach dem Tod - diese Themen berühren unsere ureigensten Ängste vor dem Sterben ebenso wie religiöse Hoffnungen und Glaubensvorstellungen. So dürfte Deborah Blums Buch kaum einen Leser unberührt lassen, geht es doch um nicht weniger als die letzten Fragen nach dem "Woher" und "Wohin" des Menschen. Ausgestattet mit der erzählerischen Begabung einer herausragenden Romanschriftstellerin, berichtet die Pulitzer-Preisträgerin von einigen der mutigsten Männer und Frauen der modernen Forschungsgeschichte. Im Mittelpunkt steht der Ende des 19. Jahrhunderts weltberühmte William James, Professor der Psychiatrie an der Harvard University. Mit den Mitteln der Wissenschaft versuchte er Licht zu bringen in Geistererscheinungen, mediale und allgemein parapsychologische Phänomene. "Geister-Jäger" James und seine Mitstreiter riskierten nicht nur den Spott und die erbitterte Feindschaft ihrer Fachkollegen, sie mussten auch mehr als einmal die Grenzen ihrer eigenen psychischen "Komfortzonen" überschreiten, um unerschrocken ins Unbekannte vorzudringen. Mit Sciencefiction-Klamauk à la "Ghostbusters" hat dieses Buch nichts gemein. Deborah Blums Bericht aus der Dämmerzone zwischen Diesseits und Jenseits ist wahrhaftig wie eine gute Wissenschaftsreportage und zugleich spannender als jede "Akte-X"-Folge. · Die Pulitzer-Preisträgerin über ein atemberaubendes Forschungsprojekt · Genialer Wissenschaftskrimi und spannendes Sachbuch


Geisternet-Bewertung:



   

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Jason Hawes und Grant Wilson, Gründer der "TAPS", sind Sanitärinstallateure bei Tag und Investigatoren bei Nacht. Sie sind "Sensitive", das sind Leute, die paranormale Phänomene sehen, die andere nicht sehen können. Sie kombinieren ihre einzigartige Fähigkeit mit gesunder Skepsis in der Nr. 1 Sci-Fi Hit Show, "Ghost Hunters". "Ghost Hunting" ist ein tieferer Einblick in Jason's und Grant's meist denkwürdige paranormale Untersuchungen, von denen viele in der Show gezeigt werden und einige nicht. Hawes und Wilson reisen durch die USA, besuchen Privatpersonen oder auch öffentliche Plätze, berühmt oder nicht, um festzustellen, ob es dort wirklich spukt. Im Gegensatz zu anderen paranormalen Untersuchern, ist der Einsatz von Jason und Grant kostenfrei und sie haben beide kein persönliches Interesse unbedingt einen Geist zu finden. Sie sind eher darauf bedacht einen Spuk zu widerlegen, da sie der Meinung sind, wenn du etwas finden willst, dann kann man in allem etwas sehen. In diesem Sinne haben sie schon einigen vermeintlichen Spuk enthüllt, wie schlechte Rohrinstallation bis hin zu versteckten Scherzen. Aber sie entdeckten auch viele Locations mit realem Spuk, wobei sie High-Tech und wissenschaftliche Methoden angewandt haben.

Achtung: Buch ist in englischer Sprache!


Geisternet-Bewertung:



   

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Gibt es ein Leben nach dem Tod? Können Verstorbene mit uns Kontakt aufnehmen? Werden wir unseren Toten wiederbegegnen, wenn wir gestorben sind?
Viele Menschen machen nach dem Tod eines Angehörigen oder Freundes eine Erfahrung, über die sie nie zu sprechen wagen: Ein geliebter Verstorbener nimmt von sich aus Kontakt zu ihnen auf. Sie hören oder spüren die Gegenwart des Toten. Sie haben das Gefühl, telepathisch mit ihm zu kommunizieren, oder fühlen eine Berührung... Dieses Buch läßt die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, in neuem Licht erscheinen und versucht zugleich, allen Trauernden eine tröstliche Botschaft zu vermitteln.


Empfohlen von silentnurse:



   

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Klageschreie aus düsteren Verliesen, schemenhafte Gestalten im Licht flackernder Kerzen, von unsichtbarer Hand gelenkte Kutschen, polternde Ahnherren ohne Kopf und Weiße Frauen in der Schlosskapelle ... Motive erfundener Schauergeschichten über einsame Gemäuer irgendwo in Großbritannien? Nein, es gibt sie wirklich, hier und jetzt: Geisterschlösser in Österreich. Abseits von Mythen und Sagen, berichten Augenzeugen erstmals über Begegnungen mit ungeladenen Mitbewohnern, die ruhelos ihre Nachkommen heimsuchen und gleichsam zum Inventar vieler Burgen und Schlösser in allen Bundesländern gehören. Berichte, die bisher den vertrauten Kreis der jeweiligen Familie nie verlassen haben.


Geisternet-Bewertung:



   

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Im November 2003 strahlt die ARD zur besten Sendezeit die 6-teilige Dokumentarserie Die fünfte Dimension aus. In enger Anlehnung an das Konzept der Serie geht das Buch den wichtigsten parapsychologischen Phänomenen nach, erzählt ihre Geschichte und hinterfragt die Ursachen.
Betroffene aus aller Welt kommen ebenso zu Wort wie internationale Wissenschaftler. Ergänzt werden ihre Berichte durch Aufsehen erregende Bilder. Das aufwendig gestaltete TV-Begleitbuch zu einem faszinierenden Thema aus den Grenzbereichen des Wissens.


Geisternet-Bewertung: Noch nicht Bewertet!

Die Dimension PSI - Dokureihe können sie sich hier ansehen: Zum GeisterNet-Board-Thread


   

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Seit über 15 Jahren beschäftigt sich der Fotograf Simon Marsden mit der Erforschung des Übernatürlichen. Mit seinem Bildband führt er nach Großbritannien, zu Schlössern, Burgen, an Seen, in Schluchten und Moore. Er fängt ihre ganz besondere Atmosphäre ein, beschreibt unheimliche Phänomene, erzählt Geschichten von Gespenstern und Geistern, von Menschen, die nach ihrem Tode keine Ruhe finden können.

Geisternet-Bewertung:


   

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Wer hat nicht schon einmal beim Besuch einer alten Burg, eines verfallenen Schlosses oder eines sagenumwobenen Waldes daran denken müssen, daß die Dinge, die sich dort abspielten, noch immer gegenwärtig sein könnten und die Geister der längst Verstorbenen, die früher hier lebten, uns beobachteten?
Zwischen Irland im äußersten Westen und Transsilvanien am südöstlichen Rande Europas gibt es unzählige solcher Stätten, die den Eindruck vermitteln, daß die Vergangenheit lebendig ist. Dies versucht der englische Photograph Simon Marsden zu zeigen, wenn er Sagen, Geschichten und Zeugenaussagen nachgeht, die von übernatürlichen Begebenheiten berichten und sich vom konventionellen wissenschaftlichen Standpunkt aus nicht recht erklären lassen. Wie aber sollte es möglich sein, daß Geschichte einfach verschwindet und nur noch in Büchern zu finden ist, nicht aber an jenen Stätten, wo sie sich abgespielt hat?

Geisternet-Bewertung:


   

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Haarige Hände, die Autofahrer überfallen, Geisterkutschen, die, von kopflosen Pferden gezogen, durch nächtliche Straßen ziehen; schwarze Hunde, so groß wie Kälber und mit Augen wie gelbe Untertassen - man weiß, in Großbritannien soll es öfter als anderswo spuken... Geister, Hexen, Vampire und andere unheimliche Gestalten werden mal stichwortartig kurz, mal mit ihrer ausführlicheren Geschichte vorgestellt. Durch Gliederung, alphabetische Anordnung und das handliche Format ist dieses Buch für Gruselfreunde als Lektüre zu Hause und auch als Reiseführer für Touristen geeignet, die gezielt auf Geisterjagd gehen wollen.

Geisternet-Bewertung: Noch nicht Bewertet!


   

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Seit frühester Zeit haben unerklärliche Erscheinungen - Spukhäuser, Geisterschiffe, Wiedergänger - die Menschen erschreckt, fasziniert und zum Nachdenken über die Gründe des Spuks angeregt. Anhand von mehr als 100 detaillierten Berichten und Analysen sowie einer Vielzahl von selten veröffentlichten Fotos dokumentiert dieses Buch Geistererscheinungen von der Antike bis in unsere Gegenwart und aus den verschiedensten Kulturen. Zusätzliche Kapitel befassen sich mit verwandten Gebieten wie Spiritismus, Astralprojektion und Automatismus. Und trotz des sachlichen Angangs an das Phänomen 'Geister' überkommt den Leser nicht selten ein wohliger Schauer...

Geisternet-Bewertung: