Chat
mit dem Jenseits
Meldung vom 13.11.2005

New Lanark / Schottland - Schottland, ein Land das voll mystischer Geschichten,
Legenden, Geistererscheinungen und Aberglauben, wurde zum Studienobjekt
der Ghost Finders Investigations. Mit einem Computer und modernstem
Equipment gingen der 31-ährige Mark Turner und sein Forscherteam
in dem kleinen Städtchen New Lanark auf Geisterjagd, denn dort
sollen in den dunklen Schatten der langen Nächte die unheimlichsten
Gespenster lauern.
Textilfabrikant
Robert Owen (1771-1858) verwirklichte sich vor mehr als hundert Jahren
seinen Traum und gründetet die selbstverwaltete Arbeiterkolonie
"New Lanark" auf kommunistischer Produktions- und Erwerbsgrundlage.
Er schloss Leibesstrafe und Kinderarbeit aus, war gerecht, sozial und
bezahlte angemessene Löhne. Bedingt durch die ungünstige Lage
des Dorfs hatten die Bewohner von New Lanark trotzdem ein hartes Leben
zu bestreiten.
Verstorbene
könnten auch im Tod keine Ruhe finden und wollten das erlittene
Leid in die Welt der Lebenden tragen, heißt es im Dorf. Mark Turner,
der Gründer der Ghost Finders, stellte erstaunt fest, dass eine
große Anzahl der Einwohner Interesse an paranormalen Phänomenen
zeigte. Offen plauderten sie über ihre gespenstischen Erlebnisse,
doch auch Gäste des "New Lanark Mill-Hotel" sprachen
immer wieder von nebulösen Erscheinungen, die ihnen nächtens
begegnet seien.
Das hinzugezogene Medium, Ruth Urquhart, erforschte den Ort auf spirituelle
Art und Weise fand erstaunliches heraus. Auf dem Gelände, dort
wo heute der Mill-House-Gebäudekomplex steht, betrieb man vor Jahrhunderten
Hexerei. Die Seherin war dermaßen geschockt über die unangenehmen
Gefühle, die der Platz ausstrahlte, dass sie fluchtartig das Dorf
verließ. "Ich fühle mich hier unbehaglich, elend und
krank. Ich werde nie mehr nach New Lanark zurückkommen", äußerte
sie gegenüber einem Parapsychologen.
Mark Turner
und sein Team hofften mittels hochtechnologischer Apparate mit den Geistern
in Kontakt zu treten und per Ton- und Bild-Aufnahmen die Existenz der
Spukgestalten beweisen zu können. "Chat mit der anderen Seite",
nannten die Geisterjäger ihr Vorhaben und schlugen ihr Lager in
einem der Mill-Gebäude auf, von denen behauptet wird, dass sie
von jenseitigen Energien frequentiert werden.
Nach einer
Weile des Wartens hörte Teammitglied Paul Muir tatsächlich
ein Geräusch. Irgendetwas war anscheinend zu Boden gefallen. "Was
war das?", hörte man die Ghostbusters fragen. Unruhe kam auf,
doch der Fall sollte sich schnell aufklären. Anscheinend war eine
Batterie heruntergefallen. Trotz der irdischen Erklärung wollte
sich die allgemeine Nervosität nicht legen. Paul Muir fasste allen
Mut zusammen und flüstert in die Dunkelheit, um die Geister anzulocken:
"Wir sind hier und haben Respekt vor euch. Wir wollen niemandem
Schaden zufügen, nur kommunizieren. Bitte meldet euch. Ist hier
jemand im Haus, der ein Geist ist? Wenn ja, dann soll er sich bemerkbar
machen. Durch ein Geräusch oder eine Berührung." Aus
Minuten des Wartens wurden Stunden, doch es erfolgte keine Rückäußerung.
Mittlerweile
ging es auf Mitternacht zu, doch keiner der mitgebrachten Apparate zeigte
eine Aufzeichnung oder eine ungewöhnliche Reaktion. Enttäuscht
zogen sich die Geistjäger auf ihr Hotelzimmer zurück. Dort
spielten sie die mitgelaufenen Bänder ab. Zuerst war lediglich
Paul Muirs Stimme war zu hören: "Wenn hier jemand hier
ist, dann möge er seinen Namen nennen."
Tatsächlich
war kurz darauf eine "fremdartige" Stimme aus dem Jenseits
zu vernehmen: "Ja, Arthur."
Warum
das Team Arthur nicht wahrnehmen konnte als sie vor Ort waren, können
sich die Forscher nicht erklären, auch die Frage wer Arthur war,
ist für die Ghost Finder Investigatiors immer noch ein Rätsel.
Wachmann
gefeuert weil er Geister sah
Meldung vom 11.11.2005

Des
Moines, in Iowa/USA
Des Moine / USA - Kann man wegen dem Glauben an die Existenz von Geistern
entlassen werden? Nach der Meinung eines Richters aus dem US-Bundesstaat
Iowa ist dies rechtens. Wade
Gallego war bis zu seiner Kündigung Angestellter einer Wach- und
Schutzgesellschaft in Des Moine / Iowa. Doch als er am Abend des 11.
September in einem Wachhaus des Vorortes Urbandale seinen Dienst verrichtete,
bemerkte er etwas Sonderbares.
Gallego
meinte eine Gruppe von Geistern zu sehen, die sich um ein abgestelltes
Fahrzeug bewegten. Da der Sicherheitsbeamte von der Meldepflicht seiner
Sichtung überzeugt war, informierte er seinen Vorgesetzten und
rief noch einen weiteren Kollegen zu sich. Als
die beiden gerufenen Kollegen an dem Wachhaus angekommen waren, versuchte
Gallego sie auf seine Sichtung hinzuweisen. Er deutete auf einen Wagen,
um den seiner Überzeugung nach immer noch die Geister tanzten.
Doch sowohl der Vorgesetzte als auch der weitere Wachmann versicherten
Gallego, dass dort nichts sei und es keine Geister gäbe.
Nachdem
sich der Schichtleiter davon überzeugt hatte, dass der 'Geistersehende
Beamte' keinen Alkohol, Drogen oder andere Rauschmittel zu sich genommen
hatte, zog er wieder ab. Doch nach dem Gallego seinen Dienst beendet
hatte, wurde er ohne weitere Begründung fristlos entlassen. Erst
als der ehemalige Wachmann Widerspruch gegen die Fristlose-Kündigung
einlegte, da ihm sonst kein Arbeitslosengeld zustände, begründete
die Wach- und Schutzgesellschaft ihre Entscheidung. So habe Gallego
ein untragbares Fehlverhalten an den Tag gelegt und sei deswegen nicht
als Wachmann geeignet.
Da der
ehemalige Wachmann von seinem Recht überzeugt war, zog er gegen
seinen ehemaligen Arbeitgeber vor Gericht. Doch der vorsitzende Richter
Ken Renegar war anderer Meinung. "Sicherheitspersonal
sollte nicht an Geister glauben oder diese sehen. Der Arbeitgeber kann
nicht jedes mal wenn jemand einen Geist oder Gespenst sieht Patrouillen
los schicken. Das wäre schlicht und einfach untragbar.", beschloss
Richter Ken Renegar.
Jedoch
stellte der Richter den Kündigungsgrund in Frage und entschied,
dass das 'Sehen von Geistern' nicht mit einem Fehlverhalten gleichzusetzen
sei und sprach Gallego das Recht auf Arbeitslosengeld zu.
Mit freundlicher Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
Geister
folgen 28jährigem in neue Wohnung
Meldung vom 28.10.2005

Norfolk / England - In einem großen Landhaus in Norfolk geht schon
seit Jahren der Spuk um, doch für David Kimberly gehören die
Spukerscheinungen schon zum Alltag. Kimberly wuchs in dem alten Gebäude
auf und wurde schon früh mit der Angst der Großmutter konfrontiert,
die immer wieder behauptete, dass es im Haus spuken würde. Noch
auf dem Sterbebett hätte die alte Lady seine Mutter angefleht,
das verfluchte Haus zu verlassen, erinnerte sich der Engländer,
"...immer wieder sprach meine Grandma von dem herumspukenden Geist
des vorherigen Hauseigentümers, der sich einst auf dem Dachboden
erhängte, nachdem ihn seine Ehefrau verlassen hatte. Die Großmutter
sprach davon, dass der Geist des Selbstmörders im Erdgeschoss sein
Unwesen treibt. Oben auf dem Dachboden würde die tote Seele eines
Dienstmädchens keine Ruhe finden, obwohl sie eines natürlichen
Todes starb. Meine Mutter weigerte sich jedoch hartnäckig wegzuziehen,
denn sie nahm die Spinnereien der Großmutter nicht allzu ernst.
Dies sollte sich jedoch bald ändern.
Zwei Tage
nach dem Tod meiner Grandma begegnete mir ein Geistwesen auf dem Flur.
Anfänglich sah das nebelhafte Wesen wie eine junge, wunderschöne
Frau aus, doch schon kurze Zeit später nahm sie die Gestalt meiner
Großmutter an. Ich konnte meinen Blick nicht mehr abwenden und
sah, dass sie in ein Zimmer schwebte, das wir "Big Lounge"
nennen. Von diesem Augenblick an wurde der Raum zum Spukzentrum. Plötzlich
flogen täglich Blumentöpfe durch die Gegend, Bilder fielen
von der Wand und als meine Eltern sich scheiden ließen, lagen
alle selbstgemalten Ölgemälde meines Vaters auf dem Boden.
Im Big-Lounge-Room herrschte täglich das Chaos, deshalb beschloss
meine Mutter, dass jenes Zimmer niemals wieder betreten werden dürfte.
Danach verlagerten sich die Spukerscheinungen der Poltergeister in die
Küche und den Wohnbereich. Es wurde dermaßen schlimm, dass
wir in ein kleines Reihenhaus zogen. Am Tag des Umzugs wurden ausnahmslos
alle Gegenstände, die nicht festgeschraubt oder festgenagelt waren,
durch die Eingangshalle geschleudert."
Doch das
sollte noch lange nicht das Ende sein. Die Kimberlys lebten gerade mal
drei Tage in ihrem neuen Heim, als es plötzlich an Davids Schlafzimmertür
klopfte. "Ich öffnete die Tür, doch es stand niemand
draußen", beschrieb er die unheimliche Situation. Seit jener
Nacht klopft es immer gegen 1.00 Uhr und hält für ca. 10 Minuten
an", fügte David hinzu. "Ich glaube, dass mir die Geister
gefolgt sind", ist er sich sicher.
Bis jetzt
konnte noch nicht geklärt werden, warum David Kimberly von den
Spukgestalten heimgesucht wird.
Mit freundlicher Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
Geisterhaftes
Wesen von CCTV gefilmt
Meldung vom 03.10.2005

Gloucester / England - Einem britischen Fernsehteam ist es anscheinend
gelungen, einen Geist auf ihren Film zu bannen. In einem Lagerhaus in
Gloucester lockte das weibliche Gespenst zahlreiche Fernsehteams und
paranormale Ermittlungsbeamte an, die sich das Phänomen aus der
Nähe anschauen wollten.
Nachdem
eine besonders sensible Arbeiterin das nebulöse Phantom zu Gesicht
bekam und öffentlich darüber sprach, wurde die Presse hellhörig
und schickte ein Kamerateam in das Lagergebäude. Das Lagerpersonal
hatte sich schon des Öfteren über die Eiseskälte beschwert,
die mit einem unangenehmen Gefühl einherging. Wer die unbekannte
Spukgestalt sein könnte und warum sie sich in dem Warenlager aufhält
konnte zwar noch nicht geklärt werden, doch die Spekulationen rund
um die mysteriöse Erscheinung nehmen kein Ende. Eine der Lagerarbeiterinnen
erzählte von einem furchterregenden Gefühl, das sie immer
dann überkam, wenn der vermeintliche Geist im Raum war. "Ich
dachte, ich würde erwürgt werden. Meine Kehle war plötzlich
wie zugeschnürt. So muss man sich fühlen, wenn man erdrosselt
wird", schilderte sie angsterfüllt.
Paranormale
Wissenschaftler, die Beweise für die Existenz des Gloucester-Gespenstes
finden wollten, fanden sich ebenfalls in der Eastgate Street ein und
untersuchten den Fall. Ausschlaggebend, für das besondere Interesse
der Forscher war Filmmaterial, das eine schemenhafte Gestalt aus der
viktorianischen Epoche zeigte. Das Team von CCTV ist sich sicher, den
Geist auf Film gebannt zu haben und führte zum Vergleich ein Vorher-Nachher-Standfoto
an. Die dunkle Nebelgestalt wollte anscheinend kein Filmstar werden
und reagierte offenbar verärgert, denn sie warf Waren aus den Regalen.
Gespenstergeschichten, alte gruselige Legenden und Schauermärchen
rund um das Theater gab es bis jetzt keine, deshalb ist zur Zeit sehr
schwierig, die Beweggründe der unheimlichen Geister-Dame zu ermitteln.
Das
Lagerhaus wurde auf dem Gelände des ehemaligen Theatre Royal erbaut.
1791 öffneten sich das erste Mal die Pforten des Schauspielhauses.
171 Jahre später, im Jahr 1922, fiel der letzte Vorhang.
Mit freundlicher Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
Spukende
Geister im ehemaligen Hospital
Meldung vom 26.09.2005

In Gastonia, einer kleinen Stadt in North Carolina, befindet sich eine
ganze Gruppe von Geisterhäusern. Die Gebäude wurden auf den
höchsten Punkt der hügeligen Landschaft gebaut und erinnern
an die Kulisse des Südstaaten-Spielfilms "Vom Winde verweht". Der
Gebäudekomplex wurde in den frühen 20er Jahren erbaut und
ursprünglich als Orthopädische Klinik für körperbehinderte
Kinder genutzt. Nach der Schließung des Hospitals übernham
eine soziale Behörde die Räumlichkeiten.
Etwa 1991
wurden die ersten Spukerscheinungen in der Öffentlichkeit bekannt.
Eine Mitarbeiterin des Reinigungspersonals erzählte, dass eine
große Gestalt an ihr vorbeihuschte, die einen langen Mantel und
einen riesigen Hut trug, allerdings fehlte dem Geistwesen das Gesicht
und hätte ihr einen riesigen Schrecken eingejagt. Ein Sozialarbeiter
dachte, dass er alleine auf dem Stockwerk wäre, hörte ein
merkwürdiges Gebrummel aus dem Nachbarbüro. Neugierig geworden,
wer denn da telefoniert oder Selbstgespräche führt, ging er
hinüber und erlebte eine Überraschung. Das Büro war leer,
doch die Stimme verstummte nicht.
Der Hausmeister
erzählte von dem Geisteraufzug, der mal nach oben oder nach unten
fuhr, obwohl kein Mensch in dem Lift war. Manchmal hörte er auch
das Rascheln von Kleidern, das vom Konferenzraum herüberschallte,
doch nie soll ein menschliches Wesen in der Nähe gewesen sein.
Einmal hätte eine Gestalt in einer altmodischen weißen Schwesterntracht
durch die Tür schlüpfen sehen, erzählte er. Er ist überzeugt,
dass er den Geist jener Krankenschwester sah, die sich Jahrzehnte zuvor
aus Liebeskummer erhängt hatte.
Die Sozialarbeiterin
Gail Hagen hatte bis jetzt die häufigsten Begegnungen mit den mysteriösen
Geistern von Gastonia und schilderte u.a. ein Gemurmel, das sie jahrelang
im Flur hörte: "Anfangs dachte ich, dass eine Gruppe von Mitarbeitern
eine lautstarke Unterhaltung führt, doch jedes Mal, wenn ich auf
den Gang lief, war niemand da. Ich durchsuchte die Büros, doch
auch die waren in der Regel menschenleer."
Ein anderes Mal erzählte Gail von einem Mann der in einem leeren
Amtszimmer saß. "Ich hätte den Mann nie bemerkt, wenn
nicht konstant das Licht an und ausgegangen wäre. Als ich nachsehen
wollte, warum die Beleuchtung verrückt spielt, sah ich ihn. Er
saß in einem blütenweißen Shirt auf dem Stuhl direkt
neben dem Schreibtisch. Erschrocken schaute ich mich kurz um und als
mein Blick wieder zu dem Geist wanderte, war der weg", erinnerte
sie sich.
Der unerschrockenen Frau wurde nur ein einziges Mal mulmig zumute, als
sie von einem Schatten verfolgt wurde. Das nebulöse Ding wäre
erst an der Wand entlanggekrochen, hätte sie um die Ecke verfolgt
und wäre dann mitten in den Raum geschwebt. Sie hatte das Gefühl
in einem riesigen Kühlhaus eingesperrt zu sein, als das Ding sie
anstarrte. Dann hörte sie ein Geräusch, das dem Zuknallen
eines Gefrierschranks ähnelte. "Das Geräusch schien über
meinem Kopf zu sein, doch als ich hochsah, konnte ich nichts erkennen",
äußerte sie.
Auch die
Mutter von Gail, Patricia Hagen, berichtete von einer unheimlichen Begegnung:
"Eines abends holte ich meine Tochter von der Arbeit ab und wartete
in der Empfangshalle an der Eingangstür. Hier und da lagen noch
ein paar blaue Luftballons herum, die von einer Party übriggeblieben
waren. Plötzlich schwebten die Ballons in der Luft, doch ich dachte
mir nichts dabei, bis sich hinter den blauen Ballons eine nebulöse
Masse herauskristallisierte. Der Nebel nahm langsam Gestalt an und formte
sich zu einem etwa 60jährigen, übergewichtigen Mann, der einen
ausgeprägten eierförmigen Kopf hatte. Der Nebelschleier wurde
immer detaillierter. Ich konnte sehen, dass die männliche Gestalt
eine blaue Strickjacke trug, ein weißes Shirt und graue Hosen.
Es hatte den Anschein, als wäre er geradewegs durch die Eingangstür
gekommen und sein Lächeln war überaus freundlich. Auf einmal
öffnete er seine Arme und er kam auf mich zu, geradeso als wären
wir schon jahrelang befreundet. Der blaue Dunst wurde immer realistischer,
mit jedem Schritt den er auf mich zuging. Ich war einer Ohnmacht nahe
und schloss einfach meine Augen, damit ich das Ding nicht mehr ansehen
musste. Als ich meine Augen wieder öffnete, war die Gestalt verschwunden,
lediglich seine Umrisse flatterten in einem unheimlichen Blau um die
Luftballons herum."
"Einige Wochen später las ich einen Artikel im Charlotte Observer
über einen Orthopäden namens R. B. Babington, der sich zu
seinen Lebzeiten für die Belange seiner kleinen Patienten einsetzte.
Als ich sein Foto sah, gefror mir fast das Blut in den Adern. Das war
genau der Nebelgeist, der mir in der Empfangshalle begegnet war. Neugierig
geworden recherchierte ich herum und fand heraus, dass Babington in
den 30er Jahren verstarb und direkt neben der Eingangstür begraben
wurde", fügte sie hinzu.
Mit freundlicher
Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)