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ARCHIV -
Ein
Geisterhaus wird abgerissen!
Meldung vom 22.07.2006

Broadview Heights/ USA Das Broadview Developmental Center, ein
ehemaliges Hospital im US-Bundesstaat Ohio, war bekannt für mysteriöse
Geistererscheinungen und paranormale Aktivitäten. Doch nun war
die Zeit des Spukortes gekommen - Mitte dieser Woche haben die Abrissarbeiten
begonnen.
Über
viele Jahre hinweg hat das verlassene und baufällige Gebäude,
in der kleinen Stadt Broadview Heights, Geisterjäger, Medien und
Freunde des Übersinnlichen angezogen, denn in den langen Gängen
des Broadview Developmental Center sollen Geister und Gespenster ihr
Unwesen getrieben haben.
Doch nachdem
nun schon seit langem der Abriss des ehemaligen Veteranen-Hospitals
geplant gewesen war, haben am Mittwoch, so berichtete der Lokalsender
NewsNet5, die Arbeiten begonnen. Einige Monate sollen die Abriss- und
Aufräumarbeiten des Gebäudekomplexes in Kauf nehmen, anschließend
soll auf dem Grund des Geisterhauses eine Parkanlage und ein Freizeitzentrum
entstehen. (MF)
Mehr Informationen über das Anwesen:
http://www.forgottenoh.com/Broadview/broadview.html
Mit freundlicher
Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
"Das
Omen" - Mysteriöse Vorkommnisse am Filmset
Kinofilm: Start am 6.6.06

Hollywood/ USA - Der 6.6.06; auf den heutigen Tag haben viele Fans von
Horror-Filmen gewartet, denn an diesem Tag startet das Remake des Grusel-Klassikers
"Das Omen". Doch nicht nur die Zuschauer des Hollywood-Streifes
soll das Grauen packen, auch die Schauspieler und das Filmteam soll
beim Dreh des öfteren die Furcht gepackt haben.
"Das
Omen" aus dem Jahre 1976 ist einer "der" Horror-Klassiker
schlecht hin; schockierend war die Geschichte um die Familie Thorn,
welche sich in Form des kleinen Damien den Teufel, oder besser gesagt
den Anti-Christen ins Haus holte.
Nun 30
Jahre nach dem Kinostart des Originals kommt heute, an dem gut gewählten
Datum, des 6. Juni 2006, das Remake des Horror-Klassikers in die Kinos.
Zeitgemäß und dem aktuellen Weltgeschehen angepasst, soll
der Film sowohl das Publikum der neuen Generation, als auch Liebhaber
des Klassikers das Fürchten lehren.
Doch wie
die Fernsehzeitschrift "TV Movie" in einem Interview erfuhr,
löste der Film auch bei Julia Stiles, welche Katherine Thorn verkörperte,
Angst aus. Einen Monat lang hat die Schauspielerin jede Nacht Albträume
gehabt.
"Ich
sah immer die Szene, in der sich das erste Kindermädchen im Film
vor den Augen der Kids erhängt - nur bei mir war's immer jemand,
den ich kannte. Es war schrecklich," so Julia Stiles.
Doch,
dem nicht genug, soll es am Set des Horror-Streifens auch zu äußerst
mysteriösen Vorkommnissen gekommen sein. So sollen auf Photographien
verschwommene, unerklärliche "Figuren" erschienen sein;
Flutlichter explodierten und auf Skalen und Anzeigen des Special-Effect-Teams
erschien die Zahl 666.
Wie furchteinflößend
der Film nun wirklich ist und ob nicht nur Julia Stiles Albträume
von dem schauerlichen Film bekommt, kann ab heute jeder selbst ausprobieren.
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Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
Mysteriöses
verschwinden von Personen
Rätselraten seit 1973 und erfolglose Suche

New Jersey / USA - Seit Jahrzehnten verschwinden in einem Gebiet des
US-Bundesstaates New Jersey immer wieder Menschen, ohne dass sie jemals
wieder auftauchten. Vor kurzem fand eine Suchaktion statt, bei der man
die seit vielen Jahren Verschwundenen ausfindig machen wollte.
"New
Jersey's Bermuda Triangle", so die scherzhafte Bezeichnung eines
Gebietes im US-Bundesstaat New Jersey, in dem seit Jahren immer wieder
Menschen verschwunden waren. Vor allem Fischer und Bootsfahrer sind
in dem Gebiet des Round Valley Reservoir, welches von einer großen
Wasserfläche durchzogen ist, verschollen. Alleine seit dem Jahr
1973 sind sechs Personen verschwunden.
Am vergangenen
Mittwoch jedoch versuchte man, einige der wahrscheinlich ertrunkenen
Personen beziehungsweise deren Leichen in diesem Gebiet ausfindig zu
machen. Ein Trupp aus Polizisten durchforstete das Reservoir, da durch
die Wetterbedingungen der Wasserspiegel besonders niedrig und die Wasserfläche
verkleinert war.

Etwa 30 Personen waren an der ausgedehnten Suche beteiligt. Jedoch blieb
diese Aktion größtenteils erfolglos. Einige wenige Knochenfragmente
wurden entdeckt, welche sich nach einer Analyse als Tierknochen erwiesen.
Darüber hinaus wurden einige zerfetzte Kleidungsstücke entdeckt,
welche auf einen der Verschollenen hinwiesen.
Mit freundlicher
Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
Edgar
Allan Poe spukt in Eutaw House
Meldung vom 27.01.2006

Potter's Mills / USA - Geisterforscher der Ghost Research Foundation
untersuchten das 1789 erbaute Eutaw House, das seither von Reisenden
rege besucht und von paranormalen Erscheinungen heimgesucht wird. Sogar
Edgar Allan Poe sei einst Gast in dem Hotel gewesen. Leider wären
keine Dokumente über den Besuch des legendären Schriftstellers
erhalten geblieben, nur die etwas unbeholfene E.A.P.-Schnitzerei in
einem altem Holztisch würde von der Wahrheit seiner Behauptung
zeugen, erklärte Harrison Edgar Shawley. Das wären eindeutig
die Initialen von Edgar Allan Poe, ist sich der ehemalige Besitzer sicher.
1939 kaufte
Harrison Edgar Shawley das Gebäude im Kolonialstil und verbreitete
die umstrittene Legende, dass der legendäre Schriftsteller Edgar
Allan Poe ein oder zwei Nächte in dem Haus in Poe Valley verbracht
hätte. Dort sei er dem Bergmädchen Helena Hallferty Park begegnet
und hätte sich spontan in sie verliebt und den Tag mit ihr verbracht.
Die beiden wären in dem gebirgigen Land spazieren gegangen und
riesigen Vögeln, die sie umkreisten und dabei schmerzerfüllte
Laute von sich gegeben hätten, begegnet. Poe sei dermaßen
beeindruckt gewesen, dass er sein Erlebnis in dem Gedicht The Raven
verarbeitete und Helen als Lenore verewigte. Nach seinem Tod sei er
nach Potter's Mills zurückgekehrt und spuke nun in unregelmäßigen
Abständen im Hotel Eutaw House.
Die jetzige
Eigentümerin Kathy weiß nicht, ob die historische Legende
der Wahrheit entspricht, aber dass es in ihrem Hotel spukt, da ist sie
sich sicher. Die Nachtruhe der Gäste würde durch das allnächtliche
Weinen eines Geisterkindes gestört, eine weibliche Spukgestalt
in Trauerkleidung stünde auf der Treppe zum zweiten Stock, manchmal
in Begleitung eines kleinen weinenden Mädchens. Die dunkle Gestalt
eines Mannes, den das Personal für den verstorbenen Edgar Allan
Poe hält, gesellt sich hin und wieder zu den beiden, heißt
es.
"...
im Kiva Room servierte ich gerade das Essen, als plötzlich auf
dem Tisch ein höllisches Chaos herrschte. Schüsseln und Service-Platten
waren umgekippt und die Lebensmittel plötzlich wild auf dem Tisch
verteilt. Einer der Gäste wurde panisch und fing zu schreien an,
weil dies alles ohne menschliches Zutun geschah", berichtete ein
Kellner des Eutaw House.
Alles
in allem seien die Geister sehr freundlich und man müsse sich nicht
fürchten, das Hotel aufzusuchen, sind sich die Forscher der Ghost
Research Foundation sicher.
Mit freundlicher Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
Lebende
beschenken Geist
Meldung vom 27.12.2005

Edinburgh / Schottland - Die traurige Lebensgeschichte eines kleinen
kranken Mädchens namens Annie hat Wohltäter angespornt, einen
Geldbetrag von mehr als 1'000 englische Pfund und Hunderte von Spielsachen
zu spenden, doch für das Edinburgher Mädchen kam diese barmherzige
Geste zu spät, denn sie verstarb bereits vor 300 Jahren.
Die Geldgeschenke
kamen von Besuchern des Mary King's Close, denen die Geschichte eines
Kindes zu Ohren kam, das an Pest gestorben war und um 1700 in dem
jetzt unterirdischen - Edinburgher Stadtteil eingemauert wurde. Ein
Medium, welches bei der Besichtungstour anwesend war, forderte die Besucher
auf, Spielwaren und Geld in dem Raum zu hinterlegen, der von Annie frequentiert
wurde.
Die Mitbringsel
wurden später eingesammelt und dem Edinburghs Royal Hospital for
Sick Children übergeben. Ms Barkey vom Kinderkrankenhaus bedankte
sich öffentlich für die Spenden, die seit Juli 2005 in den
unterirdischen Gängen hinterlegt wurden. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit
sei es eine Freude für die kranken Kinder, wenn sie eine Kleinigkeit
geschenkt bekämen, erklärte sie.
Seit dem
Jahr 2003 wurde Mary King's Close für Touristen aus aller Welt
zugänglich gemacht, doch schon Jahre zuvor wurde spirituellen Medien
und parapsychologischen Forschungsgruppen der Zutritt gewährt.
Auf der Suche nach paranormalen Phänomenen wurde der Geist von
Annie im Jahre 1993 von einem weiblichen, japanischen Medium entdeckt.
Die Asiatin
erspürte das Geisterkind, als sie in den unterirdischen Gängen
neben Royal Mile, auch als Allan's Close bekannt, verweilte. Sie nahm
Kontakt mit der kleinen Spukgestalt auf und fand heraus, dass die Kleine
ihrer verlorenen Puppe nachtrauerte und deshalb nicht ins Jenseits hinüberwechseln
will. Anscheinend wurde das Mädchen, nachdem es von der Pest befallen
war, eilends in einem Raum eingemauert und hatte keine Möglichkeit
mehr, das steinerne Grab zu verlassen. Ihre Lieblingspuppe lag außerhalb
des versiegelten Zimmers und war unerreichbar für das todkranke,
einsame Mädchen. Seit ihrem Ableben vor 300 Jahren geistert Annie
in Mary King's Close herum, immer noch auf der Suche nach ihrem Spielzeug.
Mit freundlicher
Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
Spukschloss
Pengersick Castle
Meldung vom 30.11.2005

Cornwall / England - Letzte Woche wurde Pengersick Castle erneut zum
Studienobjekt der britischen Geisterforschungsgruppe Paranormal Research.
Dessen Präsident Ian Addicoat und einige Forscher versuchten mittels
modernstem PSI-Equipment ungewöhnliche Temperaturveränderungen
und mysteriöse Geräusche aus dem Jenseits aufzuzeichnen. Des
Weiteren versuchten sie die Existenz von Orbs nachweisen.
Orbs sind
kugelförmige Energiebälle, denen eine dämonische Kraft
nachgesagt wird. Eine Theorie besagt, dass sie so genannte Energievampire
sind, die sich von Süßigkeiten angezogen fühlen und
dem lebenden Menschen Schaden zufügen. Andere Theorien beschreiben
sie als göttliche Boten, Lichtwesen oder sogar Schutzgeister. Orbs
sollen angeblich auf Blitzlicht reagieren, die sich mit Leichtigkeit
mit jeder Digitalkamera aufnehmen lassen. Da sich meist nur kleine runde
Nebelbälle auf den entwickelten Fotos zeigen, die von Lichtspiegelungen
herrühren können, versuchte Ian Addicoat zusätzliche
Beweise für das Vorhandensein von Geistern vorzuweisen.
Immer
wieder wurde von den Besuchern berichtet, dass ein unbekannter, fremdartiger
Geruch das Gemäuer durchflutet, den sie nicht zuordnen können.
Batterien entleeren sich auf rätselhafte Weise nach Betreten des
Schlosses, Tonaufnahmegeräte, Videokameras und sogar Temperaturmessgeräte,
welche das Militär zur Verfügung gestellt hatte, funktionierten
plötzlich nicht mehr.
Pengersick
Castle wird seit Jahrhunderten nachgesagt, dass es für paranormale
Aktivitäten besonders anfällig ist. Im Schlafzimmer wird anscheinend
immer wieder der Geist einer jungen Frau gesehen, die vom Bett aufsteht,
zum Fenster geht, dort hinausschaut, sich danach im Zimmer umsieht,
ihre Hände auf den Magen legt und mit schmerzverzerrter Miene ins
Nichts verschwindet. Ihr wird nachgesagt, dass sie vergiftet wurde und
einen qualvollen Tod erlitt. Gäste
berichteten von einem schwarzen Spuk-Hund mit unheimlichen roten Augen,
der sich vor den Kamin legte und so unerwartet verschwand, wie er gekommen
war.
Ein anderes
Phänomen ist das Erscheinen eines mysteriösen Mönches
in einer altmodischen Robe, der sich vorwiegend im Gartenbereich zeigte.
Der Schloss-Gärtner bestätigte, dass er oftmals das Gefühl
hatte, dass jemand hinter ihm steht. Einhergehend mit einem unheimlichen
Gefühl überflute ihn ein strenger, undefinierbarer Geruch,
der seine Sinne betäuben würde.
Das Phantom
eines 13-jährigen Mädchens tanze ausgelassen durch die Räume
und versuche zum Mitmachen anzuregen, erzählten Besucher des Schlosses.
Es wird erzählt, dass der Teenager zu Lebzeiten gerne auf der Burgmauer
tanzte. Eines Tages wäre überraschend eine Windböe gekommen,
hätte sich in ihrem Gewand verfangen und das Mädchen in den
Tod gerissen.
Archäologen,
die sich mit der Geschichte des Schlosses beschäftigten, fanden
heraus, dass das Castle teilweise auf den Ruinen eines alten Hauses
und eines Friedhofgeländes erbaut wurde. Besonders das Haus erweckte
das Interesse der Wissenschaftler, denn es muss eine runde Form gehabt
haben. Glassplitter von Fenstern, wie man sie aus Kirchen und Kapellen
kennt, lassen den Schluss zu, dass dort ein religiöses Gebäude
stand. Vieles spricht dafür, dass Pengersick Castle auf eine 5000
Jahre alte Geschichte zurückblicken kann. Das älteste noch
erhaltene Gebäude wird auf 1500 v. Chr. datiert.
Die Resultate
von Ian Addicoat und seinem Team werden regelmäßig auf paranormal.research
veröffentlicht.
Mit
freundlicher Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
Es
spukt im Lenin-Museum
Meldung vom 30.11.2005

"Spukt"
etwa Lenin selbst im Museum?
Samara / Russland - Wie vor kurzem die Website ananova.com berichtete,
spukt nach Angaben des Personals ein Geist durch die Räumlichkeiten
des Lenin-Museums im russischen Samara. Immer
wieder sollen im Museum des im Jahre 1924 verstorbenen kommunistischen
Staatsgründers Lenin mysteriöse Schritte zu vernehmen sein,
welche viele der Angestellten eindeutig einem Geist zuordnen. Doch wie
die Museumsleiterin Maya Obrztsova erklärte, trugen sich noch viele
weitere unerklärliche Geschehnisse in der ehemaligen Wohnung des
sowjetischen Revolutionärs zu.
"Eines
Morgens gingen wir in das Schlafzimmer, und es sah so aus, als hätte
jemand in dem Bett geschlafen, obwohl die Türen über Nacht
verschlossen waren", erklärte die Museumsdirektorin. Des
Weiteren berichteten die Museumsangestellten oft, dass es in der Nähe
der Räumlichkeiten Lenins nach frisch gebackenem Apfelkuchen, der
Leibspeise des Sowjetführers, rieche. Ein weiterer Vorfall ereignete
sich bei einer Führung durch das Museum, als eine Angestellte einer
Besuchergruppe das Kaffeeservice zeigte, welches sich seit dem 19. Jahrhundert
in der damaligen Wohnung Wladimir Uljanows, wie Lenin mit bürgerlichem
Namen hieß, befindet.
"Während
der Präsentation des Service vernahmen alle Besucher, auch Vertreter
der Medien von Samara, den Duft frisch gebrühten Kaffees. Jedoch
hatte keiner in der Nähe der Gruppe Kaffee gekocht", erzählte
Obrztsova. Trotz
der seltsamen Vorkommnisse lässt sich das Museumspersonal, nach
eigener Aussage, keine Angst von dem Geist einjagen. "In
jedem alten Haus muss es einen Geist geben und dieses hier bildet keine
Ausnahme. Die Angestellten haben keine Angst vor den seltsamen Dingen,
die hier geschehen. Wir und das Gespenst sind Freunde", erklärte
Obrztsova.
Ob jedoch
der Geist, welcher in dem alten Gebäude spukt, der des großen
Revolutionsführers Lenin sein könnte, darüber wollte
die Museumsleiterin keine Spekulationen anstellen.
Mit freundlicher Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
Spuk
im Londoner Nachtclub
Meldung vom 23.11.2005

London/England - Das "Caesars" ist einer der beliebtesten
und luxuriösesten Londoner Nachtclubs. Die Gäste erwarten
dort Musikbeschallung aus den 70er und 80er Jahren, Funk, und Soulklänge,
sowie Stripteasetänzer, welche die Damenwelt betören. Doch
nicht nur die irdischen Genüsse locken zahlreiche Gäste in
den Stadtteil Streatham, auch ein Geist lockt die Nachtschwärmer
an.
Ruth Ellis,
die letzte zum Tode verurteilte Gefangene Englands, spukt in den Räumlichkeiten
des Clubs umher. 1946 war sie im "Caesars", das damals noch
The Locarno hieß, als Animiermädchen und Bardame beschäftigt,
bis sie letztendlich Mitbesitzerin wurde.
Fred Batt,
der jetzige Eigentümer, ist sich vollkommen sicher, dass die Verstorbene
an ihren Arbeitsplatz zurückgekommen ist, da er die Dahingeschiedene
anscheinend mit eigenen Augen sah.
Er habe
einen hohen, markerschütternden Schrei gehört und nachgeschaut,
ob sich jemand ernsthaft verletzt hatte, berichtete This is local London.
Als er in einen Raum kam, in dem alte Kameras gelagert werden, sei ihm
eine Kälte entgegengeschlagen, die fast sein Blut hätte gefrieren
lassen. Danach sah er Ruth Ellis Gestalt an der Feuerschutztür
des Clubs. Seit diesem Erlebnis würde er nur noch in Begleitung
den Club betreten, äußerte der 56-Jährige gegenüber
"Most Haunted", dem beliebten britischen Geisterjäger-TV-Sender.
Auch das spirituelle Medium Derek Acorah will mit der Mörderin
Kontakt aufgenommen haben. Sag Bertie, dass ich ihm verzeihe, dass er
mir das Genick gebrochen hat, hätte die Verstorbene ihm mitgeteilt.
Wahrscheinlich eine Botschaft für ihren Henker Albert Pierpoint,
vermutet er.
Das verhängnisvolle
Schicksal der Geisterfrau Ruth Ellis begann am 10.04.1955, am Nachmittag
des Ostersonntags. Ihr Lebensgefährte David Drummond Moffat Blakely,
erfolgloser Rennfahrer und Alkoholiker, traf sich im "Magdala Tavern
Pub" mit einem Freund, während Ruth Ellis einen tödlichen
Plan schmiedete.
Ruth Ellis war sehr eifersüchtig und so kam es häufig zu Streitigkeiten.
Die 28-Jährige warf dem 25-Jährigen vor, dass er mit der Kinderfrau
eine Affäre hätte. Obwohl Blakely immer wieder seine Treue
betonte, wie sich später herausstellte, zu Recht, glaubte sie ihm
nicht. Doch auch Blakely war kein Engel. Beide hatten eine leidenschaftliche,
aber auch von Gewalt geprägte Partnerschaft, die für Ruths
Baby tragisch endete. Zehn Tage vor dem Schicksalstag hatten sich die
beiden dermaßen zerstritten, dass David Blakely in seinem Zorn
Ruth Ellis zusammenschlug und diese daraufhin eine Fehlgeburt erlitt.
Was genau
in der Waliserin vorging, als sie an jenem Ostersonntag einen Freund
beauftragte, ihr einen Revolver, Kaliber 38, zu besorgen, konnte nie
genau geklärt werden. Tatsache war jedoch, dass sie sich zum "Magdala
Tavern Pub" fahren ließ. Dort wartete sie, bis David Blakely
das Gebäude verlassen hatte, und schoss fünfmal auf ihn ein,
bis der Körper zu Boden sackte. Danach entleerte sie den Revolver
und feuerte auch die letzte Patrone auf ihr hilfloses Opfer ab.
Nach der Tat ließ sich das ehemalige Callgirl widerstandslos verhaften
und gestand sofort ihre Schuld ein. Am 20.06.1955 musste sich sie sich
wegen Mordes vor Gericht verantworten und wurde nach einer Beratungszeit
von vierzehn Minuten zum Tode durch den Strang verurteilt. "Thank
you", kommentierte sie das Urteil. Am 13.07.1955 wurde die Strafe
vollstreckt. Um 9.00 Uhr morgens wurde Ruth Ellis in Holloway Prison
von Albert Pierpoint gehängt.
Warum
Ruth Ellis Geist ausgerechnet an ihrem Arbeitsplatz - sie war Mitbesitzern
des Clubs - herumspukt, konnte auch das spirituelle Medium nicht aufklären.
Mit freundlicher Genehmigung von © 2005 www.paranews.net
(SvF)
Geister
im Toys 'R' Us
Meldung vom 17.11.2005

Des Moines,
in Iowa/USA
Sunnyvale
/ USA - Sunnyvale's Toys"R"Us, irdisches Einkaufsparadies
für Kinder und Erwachsene, scheint seit geraumer Zeit ein Ort des
Schreckens zu sein. Angestellte und Lagerarbeiter berichten seit Jahren
immer wieder von paranormalen Tätigkeiten innerhalb des Gebäudes.
Auch dieses Jahr konnte die Ursache der unerklärlichen Phänomene
nicht gelöst werden.
Jeden
Morgen ist das Warenlager ein Ort des Chaos. Bücher und Spielwaren
liegen zerstreut herum, Gegenstände fliegen durch die Luft oder
schwirren von einem Regal zum anderen. Puppen scheinen zu sprechen,
elektronische Geräte schalten sich unkontrolliert ein und aus.
"Eine unsichtbare Gestalt berührt die Angestellten, der Schattenriss
eines jungen, hageren Mannes zeigt sich hin und wieder im Lagerraum
und im Gang 15C verbreitet sich ein strenger Blumenduft", wissen
die Angestellten zu berichten.
Ein
15-jähriger Schüler aus Maryland, der bei seiner Tante in
Sunnyvale zu Besuch war, fühlte einen kalten Luftzug im Gesicht
und hörte gleichzeitig eine männliche Geisterstimme, die den
Namen Elisabeth flüsterte, als er sich im Toys"R"Us aufhielt.
Er schätzte, dass jenes Erlebnis höchstens zehn Sekunden andauerte,
doch die Erinnerung daran lässt ihn bis heute nicht los.
Im
Toilettenraum des Kaufhauses wurden Kundinnen und Angestellte von unsichtbaren
Händen belästigt, die über ihr Haar strichen. Einige
Frauen berichteten, dass ihnen dort von hinten auf die Schulter geklopft
wurde. Als sie sich umgedreht hätten, um nachzuschauen, wer sie
gerade berührte, öffneten sich alle Wasserhähne an den
Waschbecken.
Aushilfsarbeiterin
Miss O'Brien berichtete, dass ihr während der Arbeitszeit ein männlicher
Geist begegnete, der in altmodische Knickerbocker, ein weißes
Hemd und mit einer Tweedkappe gekleidet war. "Bisher habe ich nicht
an die Existenz von Geisterscheinungen geglaubt. Doch im Lager war mir
sehr mulmig zumute, besonders als ich das Geräusch galoppierender
Pferde vernahm", berichtete sie gegenüber den Medien.
Mittlerweile
dauern die mysteriösen Ereignisse im Toys"R"Us schon
jahrelang an, sodass die Poltererscheinungen näher untersucht werden
sollten. Das spirituelle Medium Sylvia Brown wurde von John Davidson,
Cathy Lee Crosby and Fran Tarkenton engagiert, um innerhalb der Sendung
That's Incredible als lebendes Quija-Board zu fungieren.
Sylvia
Brown hielt live eine Seance ab und erfuhr, dass einige Tote in der
Zeit gefangen sind, in einer Art Vorhölle. Sie leben an der Grenze
zu unserer Welt, fühlen sich ausgestoßen und können
ihren Frieden nicht finden. Nach Angaben der okkulten Mittlerin wurde
sie von einem Verstorbenen kontaktiert, der seine Liebste namens Beth(Elisabeth)
suchte. Angeblich hätte er sich in das junge Mädchen verliebt,
doch sie zog es vor, mit einem Rechtsanwalt von der Ostküste durchzubrennen.
Mit seiner Infrarotkamera konnte der Fotograf Bill Tidwell Fotos von
dem paranormalen Phänomen aufnehmen. Auf einem der Bilder zeichnete
sich eine milchige Masse ab, auf dem anderen Foto ein männlicher
Schatten.
Anscheinend
handelte es sich bei dem männlichen Schatten um den Geist von Johnny
Johnson, auch Yonny Yohanson, der zu Lebzeiten eine kleine Farm auf
dem heutigen Toys"R"UsGelände bewirtschaftete.
Er sei elend und einsam verblutet, nachdem er beim Holzhacken sein Bein
verlor, als seine Axt abrutschte, hört man die Einheimischen sagen.
Ob sich der junge Mann mit dem schwedischen Akzent absichtlich verletzte,
weil er um seine verlorene Liebe trauerte oder ob es sich um einen Arbeitsunfall
handelte, konnte bis heute nicht geklärt werden.
"Leider
fürchten sich viele Menschen hier zu arbeiten. Spätestens,
wenn ein Spielzeug durch die Luft schwebt, kündigen viele",
beklagt das Stammpersonal.
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(SvF)
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