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Hollywood verursacht "Spuk" |
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Geschrieben von: ~DARK~
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Dienstag, den 31. März 2009 um 17:29 Uhr |
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Seit dem Dreh zu dem Film "The Haunting in Connecticut" wird die Familie Trotta-Smith in Southington im US-Bundesstaat Connecticut von Spuk und Filmfans belästigt.
Das alte Holzhaus, dass die Familie vor zehn Jahren kaufte, wurde in den 80er-Jahren für seine Spukgeschichten landesweit bekannt. Die damaligen Besitzer, Familie Snedeker, behauptete damals das ehemalige Beerdigunsinstitut das sie zu einem Wohnhaus umgebaut hatten sei von Geistern heimgesucht. Sie machten mit Berichten über unerklärliche Geräusche, Schatten an den Wänden, schwebenden Bettdecken und sogar unsichtbare Hände die sie packten Furore.
1988 rief man Ed und Lorraine Warren zum Anwesen um es durch Exorzismen vom Spuk zu befreien.
Kurz darauf waren die Spukgeschichten von Southington als Buch und TV-Film erschienen. Aufgrund des Drucks der Medienpräsenz zog es die Familie Snedeker damals vor das Haus zu verkaufen.
20 Jahre danach greift ein Hollywood-Produzent die Geschichte im Kinofilm "The Haunting in Connecticut", der Ende März in den US-Kinos startet, erneut auf. 
Seit dem hat Familie Trotta-Smith mit Spuk einer ganz anderen Art zu kämpfen. Scharen von Film und Spukfans lauern im Garten, fotografieren das Haus und schauen sogar durch die Fenster. Auch die Anbringung eines "Durchgang verboten"-Schild entpuppt sich als wirkungslos gegenüber des Ansturms. Einzig polizeiliche Wache kann die Belagerung etwas eindämmen.
"Es ist schrecklich, es hat in dem Haus noch nie gespukt und jetzt stürmen alle diese Leute hierher." Berichtet eine Nachbarin. Familie Trotta-Smith kann dies nur bestätigen: "Wir haben in den zehn Jahren nie etwas Übersinnliches wahrgenommen. Angst macht uns eher, dass der Film in den nächsten Wochen ein Erfolg werden könnte."
Quelle: geisternet.com Link zu dieser News |