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Haben Jäger einen Bigfoot erschossen?
Geschrieben von: LuxObscurus   
Mittwoch, den 20. Juli 2011 um 18:52 Uhr

Dieses Gerücht sorgt seit Wochen in Kalifornien für heftige Diskussionen. Derzeit wird anhand gefundener Gewebeproben eine DNS-Analyse durchgeführt. Nachdem es zu zahlreichen Spekulationen kam, meldete sich nun ein an der Analyse direkt beteiligter Forscher zu Wort.

Derek Randles, Projektleiter des Olympic-Projects, dessen Ziel es ist, die Existenz von Bigfoot und Sasquatch nachzuweisen, gab ein Statement zu der Situation und ihren Hintergründen ab. Er erklärte, dass er die beiden Jäger, die das Wesen erschossen hatten, zwei Wochen nach dem Vorfall (Oktober 2010), unabhängig voneinander interviewen konnte. Sie erklärten, dass sie während einer legalen Bärenjagd auf ungewöhnliche viele, merkwürdige Kothaufen stießen, die sie keinem ihnen bekannten Tier zuordnen konnten. Dabei sei plötzlich ein großes, vollständig behaartes Wesen in der Nähe aufgetaucht, das sich auf zwei Beinen hielt. Da sie es für einen, wenn auch ungewöhnlichen, Bären hielten, schossen sie. Das Wesen fiel zu Boden, erhob sich wieder und flüchtete. Bei der Vervolgung stießen sie auf zwei weitere, kleinere Kreaturen, die dem Großen sehr ähnlich waren und die Jäger umkreisten. Sie sahen aus wie "eine Kreuzung zwischen Bären und Gorillas, mit einem fast schon zu großen Kopf für den restlichen Körper". Sie schienen auch miteinander zu kommunizieren. Da sich die beiden Männer zunehmend bedroht fühlten, erschossen sie eines der Wesen. Sie versteckten den Körper in einem Gebüsch und liefen davon.

Randles konnte keine Ungereimtheiten zwischen den Aussagen der Jäger feststellen und kam nach weiteren Gesprächen zu der Überzeugung, dass sie die Wahrheit sagten. Auf seine Bitte hin, kehrten die Beiden an die Stelle zurück. Zwar war die Gegend nun ca. 60 cm hoch mit Schnee bedeckt, aber sie suchten trotzdem nach Hinweisen. Spuren der kleineren Kreatur wurden zwar nicht mehr gefunden, aber an der Stelle, wo das große Wesen zu Boden fiel, wurden noch Haare und Fleischreste entdeckt. Diese Proben, so Randles, sind dann an Dr. Melba Ketchum weitergegeben worden. Dieser führe derzeit eine Analyse durch. Auch der Tatort werde weiter untersucht. Die Probe sei allerdings nur eine von mehr als Hundert, die derzeit untersucht werden.

Randles betont, dass das Olympic-Project, wie auch Dr. Ketchum das Töten von Bigfoots im Namen der Wissenschaft ablehnen. Sollte die Geschichte der Jäger durch die Analyse bestätigt werden, könnte dies vielleicht zukünftig zum Schutz der Kreaturen beitragen.

Laut einer Statistik, die 30 Zeugenaussagen aus insgesamt 125 Jahren auswertete, wurden ca. alle vier Jahre in ähnlichen Situationen Bigfoots von Jägern erschossen. Dass dabei die Körper zurückgelassen werden, resultiert wohl aus Angst und der Erkenntnis, dass man kein Tier erlegt hat. 

Quelle: geisternet.com
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