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Erforscher des „Alien Abduction“ Budd Hopkins verstorben.
Geschrieben von: Daniel   
Donnerstag, den 15. September 2011 um 14:38 Uhr

New York/USA - Budd Hopkins, Gründer der „Instruders Foundations“ verstarb am 21. August 2011 nach wochenlangem Kampf in einem New Yorker Hospiz an einer Kombination aus Leberkrebs und einer Lungenentzündung.

Der  1931 geborene Hopkins studierte anfangs Malerei und Bildhauerei, einige seiner Werke stehen in Weltbekannten Museen wie das „Museum of Modern Art“ oder das „Guggenheim Museum“.  Mit der UFO-Thematik kam er nach einer eigenen Sichtung 1964 zum ersten mal in Berührung und schloss sich der damaligen „National Investigations Committee On Aerial Phenomena“ an.

In den 1970er Jahren kam er durch andere UFO-Zeugen zunehmend mit dem „Missing Time“ Phänomen in Berührung. Er begann damit, dieses Phänomen mit Hilfe der Psychologin  Aphrodite Clamar unter Hypnose zu Untersuchen. Dabei kam er zu dem Entschluss, dass das Phänomen eine Folge von Entführungen durch Außerirdische sei.

In den 1980er Jahren zählte Hopkins zu einem der führenden Erforschern, Redner und Autoren auf dem Gebiet des „Alien Abduction“- Phänomen und gründete 1989 die Forschungsorganisation „Intruders Foundation“. Ein 1996 in seinem Buch „Witnessed“ veröffentlichter Fall nahe der New Yorker Brooklyn Bridge, brachte Hopkins und seinen Kollegen besondere Aufmerksamkeit. Es handelte sich hierbei um den ersten veröffentlichen Fall multipler Entführungen der Opfer, die  einander zuvor nicht kannten, sich aber durch verschiedene Umstände in der „realen Welt“ kennen lernten.

 

Quelle: geisternet.com
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