Tierregen
Frosch-
und Fischregen sind tatsächlich ein alter Hut. Nicht, dass man
eine wirkliche Erklärung für sie hätte, aber man kennt
sie eben schon. Tatsache ist, dass die Berichte darüber mehrere
Bücher gefüllt haben.
Rings
um den Globus kommen Lebewesen heruntergeprasselt: Frösche, Lurche
aller Art, Fische unterschiedlichster Sorten. Tonnenweise Uferschnecken
und Einsiedlerkrebse fielen während eines Gewitters am 28. Mai
1881 auf die Cromer Gardens Road und auf die anliegenden Felder der
englischen Stadt Worchester. Das Gebiet und Drumherum waren auf eine
Breite von eineinhalb Kilometern mit Getier dieser Art übersät.
Die Bewohner sammelten sie in Säcken auf und verkauften sie auf
dem Markt.
Schauer
von Fröschen und Kröten findet man sogar auf alten Darstellungen
abgebildet. Seit der Antike kennt man derartiges, aber über die
Ursache wird noch immer gerätselt. In Alabama fielen einmal so
viele Aale vom Himmel, dass die Farmer damit ihre Felder düngten.
Und lebende Eidechsen waren es am 28. Dezember 1857 in Montreal, Kanada,
und Muscheln regneten am 9. August 1952 in Paderborn.
Diese und ähnliche Berichte ließen sich endlos fortsetzen.
Aber
nicht alles, was aus himmlischen Höhen auf die Erde stürzt,
ist uns vertraut, und so manches scheint von Vorgängern in höheren
Gefilden zu erzählen, die uns erschauern lassen.

Immer
wieder kommt es vor, dass tote Vögel vom Himmel regnen
So kann man in der Philadelphia Times aus dem Jahr 1896 lesen, dass
Hunderte Vögel aus heiterem Himmel auf die Straßen von Baton
Rouge/Louisiana, gefallen seien. Es waren alle möglichen Vogelarten
dabei, wie Spechte, Wildenten, Spottdrosseln und unbekannte Vögel,
die Kanarienvögel ähnelten. Alle hatten eines gemeinsam: Sie
waren schon tot gewesen, bevor sie auf dem Boden aufschlugen. Erklärungen
gab es viele, doch keine hielt einer Überprüfung stand.
Im
Januar 1969 regnete es Hunderte von Enten. Mitten im Flug über
St. Mary´s City/Maryland, wurden sie buchstäblich in der
Luft zerschmettert. Es schien, als hätten sie sich im Zentrum einer
Explosion befunden. Doch keiner der Bewohner hatte davor etwas gesehen
oder bemerkt. Viele Beobachter auf der Erde bemerkten nur die herabfallenden
Enten. Sonst nichts. Untersuchungen ergaben, dass die Tiere in der Luft
auf rätselhafte Weise zigfache Rippenbrüche und innere Blutungen
erlitten hatten!
Fleischregen
Einige
Jahrzehnte zuvor, am 17. August 1941, waren die Arbeiter in einem Tabakfeld
durch einen roten Regen in ihrer Tätigkeit gestört worden.
Doch es blieb nicht nur dabei, es wurden später auch Muskelgewebe
und Tierfett darunter gefunden. Man schob es auf die afroamerikanischen
Arbeiter. Diese hätten sich einen schlechten Scherz erlaubt. Am
08. März 1867 ging ein regelrechter Regen von Fleischfetzen in
Kentucky nieder. Die einzelnen Stücke sollen acht bis zehn Zentimeter
im Quadrat gemessen haben und sehr frisch gewesen sein. Manch einer
probierte und meinte, Wildbret oder Hammelfleisch gekostet zu haben.
Am
09. August 1869 fielen Hunderte Kilos zerschnitzter Fleischstücke
auf die Hudson-Farm in Los Nietos, Kalifornien. Die Größe
der Stücke variierte von Dollarmünzen- bis Handgröße.
Auch hier berichteten Zeugen, es sei bestes frisches Fleisch gewesen,
doch angeblich begann es schnell zu verwesen.
Steinregen
Im
Jahre 1922 ereignete sich in Chico/Kalifornien, eine berühmte Serie
von Steinfällen. Im Mai desselben Jahres kam es in Südafrika
zu ähnlichen Ereignissen, die allerdings mit einer bestimmten Person
in Verbindung zu stehen schienen. Doch intensive Beobachtungen führten
zu keiner möglichen Erklärung bei.
Eine
Apotheke in Johannesburg lag seit Monaten unter einem regelrechten Bombardement
von Steinen aus dem Himmel. Wie dies bewerkstelligt wurde, vermochte
niemand zu sagen. Schließlich vermutete man, eine junge Hottentottin,
die in der Apotheke arbeitete, sei die Urheberin. Die Polizei umlauerte
die Negerin, doch von Beschatten kann keine Rede sein. Man zwang sie
dahin und dorthin zu gehen und wurde aus der Tatsache nicht schlau,
wieso nach wie vor Steine herabregneten. Und dies stets in der Umgebung
der Beobachteten. Es gab niemanden der sie geworfen haben konnte. Wochenlange
Ermittlungen blieben absolut fruchtlos, es regneten weiterhin vor den
Augen der Beamten Steine.
Recherchiert
man intensiver, so stellt man fest, dass Steinregen trotz seiner Unerklärlichkeit
mit einer Häufigkeit auftritt, dass es ihn schon fast zum Alltagsphänomen
macht.
Aufzeichnungen
darüber reichen bis in biblische Zeiten und noch viel weiter zurück.
Die Römer berichteten von einem ausgedehnten Steinregen, der auf
dem Mons Albanus niederging, als Tullus die Sabiner besiegte. Chronisten
haben regelrecht Listen angelegt, in denen mehr als 2000 solcher Fälle
als beglaubigt registriert wurden und eine noch größere Zahl
als ungewiss aufscheinen.
Einige
Kostproben:
Am 7.
November 1492 krachte bei Ensisheim ein gewaltiger Stein vor dem gesamten
Heer Maximilians 1. hernieder, und am 13. September 1768 schlug ein
kiloschwerer Brocken vor Zeugen in der Nähe der französischen
Ortschaft Luce auf den Boden auf.
Mehr Informationen dazu: Metoritenkunde
Johannes
Kepler hielt die Meteore für Ausdünstungen der Erdenluft,
und noch bis tief ins 18. Jahrhundert war das auch die Meinung der Wissenschaft!
Im Jahre 1795 schrieb der Wittenberger Physiker Chladni, in einer wissenschaftlichen
Abhandlung über den kosmischen Ursprung der Meteorsteine. Aber
dennoch hielt man daran fest, dass dies reiner Aberglaube des Volkes
sei! Erst im 19. Jahrhundert kam die wahre Erkenntnis des Phänomens.

Aber
wie ist diese Art von Steinregen zu erklären?
In der
Times vom 1. Mai 1821 ist zu lesen: "Auf ein Haus in Truro/Cornwall,
geht weiterhin Steinregen nieder, obwohl es tagelang bewacht und der
Fall durch den Bürgermeister, durch Soldaten und andere untersucht
worden ist."
Selbst
in unseren Tagen, genauer am 27. Oktober 1973, wurden zwei Angler bei
Skaneatles/New York, durch eine Serie von Steinregen aufgeschreckt.
Zunächst klatschten die ganz in ihrer Nähe in den See. Beide
suchten die Umgebung ab, entdeckten jedoch keinen Steinwerfer. Dann
aber zwang sie ein Kieselschauer zum Aufbruch und folgte ihnen sogar
bis zum Auto. Als sie kurz anhielten, um sich umzuziehen, regnete es
abermals Steine auf sie. Dies wiederholte sich mehrmals. Immer wieder
kamen die Steine hageldicht auf die Pechvögel herab. Geologen der
University of Syracuse stellten lediglich fest, dass es sich um Steine
aus lokal vorkommenden Steinarten handelte. Eine Erklärung, wieso
diese vom Himmel fielen, konnten die Fachleute aber nicht abgeben, schon
gar nicht für die eigenartige Personenbezogenheit des Phänomens.
Wissenschaftler
versuchen immer wieder, dergleichen mit "ungewöhnlichen Winden"
oder Wirbelstürmen zu erklären. Erregen damit aber meistens
nur das Mitleid jener Kollegen, die bereit sind zuzugeben, dass die
Sache völlig mysteriös ist. Sie sind der Meinung, diese Erklärungen
hätten eigentlich nicht mal ein Fünkchen wissenschaftlicher
Richtigkeit in sich.
Eisregen
Vergleichbare
Probleme werfen auch die festen Eisbrocken auf, die ab und zu herabdonnern
und mit normalem Hagelregen so viel zu tun haben, wie ein Schneeball
mit einer Lawine. Selbst der berühmte französische Astronom
Camille Flammarion setzte sich damit auseinander. Dieser Wissenschaftler,
der für das Ungewöhnliche aufgeschlossen war, wie auch seine
Studien über Kugelblitze und Feuerbälle beweisen, berichtet
von einem 4,5 Meter langen, 2 Meter breiten und 5,5 Meter hohen Eisblock,
der zur Zeit Karls des Großen zur Erde schmetterte.

Camille
Flammarion
Im
Jahre 1802 ging in Ungarn ein halber Kubikmeter Eis nieder. 1828 kam
bei Candeisch in Indien ein Eisblock mit einer Seitenlänge von
fast einem Meter herab.
Ein echtes Ungetüm war der Eisblock, der am 13. August 1849 in
Ord, Rossshire, niederging. Laut Times vom darauffolgenden Tag wies
er einen Umfang von sechs Metern auf und muss etwa eine halbe Tonne
gewogen haben. 1821 regneten große Eisklumpen in Portland/ Oregon,
vom Himmel, begleitet von Stücken weißen Materials, das wie
Porzellan aussah. Eine Fläche von mehr als 30 Quadratmetern wurde
bedeckt.
Auch das
20. Jahrhundert kennt solche Berichte.
Eine Farm in Exmoor bei North Molton, Devon, wurde im November 1950
mit Eisklumpen übersät, die tellergroß waren. Die Londoner
Evening News vom 9. November des Jahres erwähnte dazu ein makabres
Detail, das an den Tod von Tausenden von Schafen erinnerte, die im Mai
1877 in Texas durch ein Eisbombardement getötet wurden. Zwischen
den Eisbrocken auf dem Farmgelände in Exmoor hatte ein totes Schaf
gelegen. Ein 6,5 Kilogramm schweres Eisstück hatte ihm den Hals
durchtrennt.
Ähnliches
widerfuhr am 10. Januar 1951 einem Zimmermann bei Düsseldorf. Er
wurde auf dem Dach seines Hauses von einem 15 cm dicken und fast 2 Meter
langen Eisspeer durchbohrt. Am 4. Juli 1953 wurden auf der American
Avenue in Long Beach/Kalifornien, mehrere geparkte Autos durch große
Brocken Eisklumpenregen schwer beschädigt.

Mit einem
Grenzfall, der mehrere Aspekte des Phänomens der Geschosse aus
höheren Regionen vereinigt, bekamen es die beiden Illustratoren
George Brinsmaid und William Shannon am 22. Dezember 1955 zu tun. Sie
waren in Brinsmaids Wagen zur RCA Service Company in Alexandria, Virginia,
unterwegs und befanden sich zum Zeitpunkt auf dem Mt. Vernon Highway,
als ein fast 30 cm langer gefrorener Fisch wie eine Granate auf ihre
Windschutzscheibe krachte. Er musste aus großer Höhe heruntergekommen
sein, denn die Wucht des Aufpralls schlug ein Loch von über 30
Quadratzentimetern in das bruchfeste Glas. Es befanden sich keine Flugzeuge
in der Nähe.
Erklärungsversuche
Am unfundiertesten ist die Flugzeugtheorie, denn schon lange vor dem
Auftreten von Flugzeugen stürzten die unglaublichsten Dinge aus
dem Firmament. Meteorologen nahmen sich die Eisstücke an und formulierten
die Hypothese, sie stammten von einer riesigen Eisplatte in höheren
Schichten der Atmosphäre. Auch diese Hypothese hielt nicht. Es
gab keine schwebenden Eisplatten und wenn, hätte von einer solchen
niemals die Menge Eis pro Zeit- und Flächeneinheit abbröckeln
können, die tatsächlich am Boden ankam.
Für
die Fisch-, Frosch-, Schnecken-, Schlangen, usw. wurden Wirbelwinde
verantwortlich gemacht. Sie würden, so meint man, solche Kleintiere
in die Luft reißen und andernorts wieder freigeben. Über
ihr offensichtlich selektives Vorgeben (Schlamm, Wasser, Steine, Pflanzen,
andere Lebewesen wurden nicht mittransportiert) breitete man eben so
den Mantel des Schweigens, wie über die Tatsache, dass auch bei
völliger Windstille Tiere vom Himmel prasseln. Aber so einfach
ist es nicht. Was ist mit den Gegenständen, die nicht im Freien
zu Boden fallen?
Blutregen
Blutregen
gehört zu den ältesten Legenden. Er wird seit Jahrhunderten
als Strafe, böses Omen und ähnliches angesehen und gefürchtet
wie die Pest. Die Wissenschaft konnte ihn als harmlos identifizieren
- bedauerlicherweise nicht zur Gänze. Gregor
von Tours, ein fränkischer Geschichtsschreiber aus dem 6. Jahrhundert,
erwähnt in seinem Bericht, demzufolge im Jahre 528 n. Chr. über
dem Großraum von Paris "echte Blutregen aus einer Wolke auf
die Kleidung der Menschen fiel und sie durch Gerinnen so steif machte,
dass sie diese voller Ekel wegwarfen".
Der französische
Astronom Camille Flammarion hat eine lange Liste ungewöhnlicher
Regenfälle zusammengestellt. In seinem Buch "Blutregen"
führt er mehr als 61 Berichte solcher Vorkommnisse vor dem Jahr
1800 auf. Sie stammen aus allen Teilen der Welt. Am
15. mai 1890 regnete eine rote Flüssigkeit auf Messignadi in Kalabrien
nieder. Diesmal handelte es sich tatsächlich um Blut. Genauer gesagt
Vogelblut. Man vermutete ein Vogelschwarm sei in einem Sturm zerfetzt
worden, doch peinlicherweise herrschte aus den Aufzeichnungen des Wetterdienstes
Windstille.

Blutregen
Die erste
Nachricht von einem Blutregen in Deutschland stammt aus dem Jahre 1640.
Auch in Deutschland wurde es im Allgemeinen als böses Wunderzeichen
Gottes aufgefasst. Mit Weihungen und frommen Stiftungen suchte man den
Zorn Gottes zu versöhnen.
Der sogenannte
Blutregen ist jedoch meist ein rötlich gefärbter Staubfall,
der sich aus Kieselsäure, Tonerde und Eisen- und Kupferoxiden in
feinsten Teilen zusammensetzt. Eigentlich ein Verwitterungsprodukt der
Sahara, wo er durch ungeheuere Winde in einer Ausdehnung von ca. 10
Breitengraden aufgewirbelt und im westlichen Küstengebiet Afrikas
niedergeschlagen wird. Durch hohen Luftdruck wird es zuweilen in höhere
Regionen emporgehoben, und kann gelegentlich auch in Süd- oder
Nordeuropa niedergehen.
Alles schön
und gut, doch was ist mit...
Fällen
von Niederschlag in geschlossenen Räumen?
Für die San Francisco Chronicle vom 5. März1929, gibt es für
ein Regen von Schrotkugeln, der mehrere Tage in einem Büro in Newton/New
Jersey niederging - "das größte Geheimnis in der Geschichte
dieser Stadt" - keine natürliche Erklärung. Eine Auffassung,
der man sich kaum verschließen kann.
Noch
dramatischer scheint ein Geschehen, über das man in der Madras
Mail vom 5. März 1888 erfährt. Diesmal handelt es sich nicht
um so winzige Objekte wie Schrotkugeln, sondern um Ziegelsteine. Sie
begannen in einer Schule bei Government House in Madras/Indien, in den
Räumen herabzuregnen. Dieses Phänomen hielt in Gegenwart von
30 Ermittlern - die nichts ermitteln konnten - fünf Tage an. Mangels
jeglicher Idee für eine Erklärung, folgte man dem Vorschlag
eines Geistlichen, einen Ziegel mit einem weißen Kreuz zu bezeichnen
und in der Mitte des "befallenen" Klassenzimmers zu legen.
Zum allgemeinen Erstaunen kam ein Ziegel identischer Größe
mit einem schwarzen Kreuz aus der Luft und blieb exakt auf dem "Köderziegel"
mit dem weißen Kreuz liegen. Kommentar unmöglich.
Nicht
weniger Verblüffendes begab sich im indischen Pondicherry. Wie
das "Bulletin of the Sri Aurobindo International Centre of Education"
in seiner Ausgabe vom Februar 1974 berichtet, kam es im Dezember 1921
in einigen Räumen des "Sri Aurobindo Ashram" zu einem
regelrechten Regen von Ziegelstücken. Eine Untersuchung förderte
weder einen Schuldigen noch eine Ursache zur Tage. In der Küche,
Hof und Treppenhaus regnete es ununterbrochen weiter Ziegel. Der Verdacht
fiel auf einen jungen, afroamerikanischen Küchenhelfer. Das Phänomen
begleitete den jungen Mann. Man sperrte ihn in einen fensterlosen Raum
ein. Aber auch dort begann es Ziegel zu regnen, die den "Übeltäter"
sogar verletzten. Ergebnis: Ratlosigkeit.
Diese
Phänomene sind nicht nur rätselhaft, sondern auch schwer einzuordnen.
Möglicherweise ist die selbe Kraft dafür verantwortlich, dass
Dinge irgendwo verschwinden und sich woanders wieder materialisieren,
indem sie aus großer Höhe niederstürzen. Der Vernunft
spricht wohl dagegen, aber leider gibt es keine logische Erklärung
für das alles.
Wie
auch immer, eines steht fest:
Dinge
kommen von oben herunter, die kein Mensch - auch kein Wind - auf natürliche
Weise heraufgeschafft hat. Das bisher aufgezählte gehört sozusagen
noch zu den simpleren Objekten. Was das himmlische Füllhorn noch
zu bieten hat, ist wahrhaft erstaunlich:
Salzkristalle, Kupferlegierungen, Klinker und Alabaster, Hagel aus Natriumkarbonat,
Salpetersäureregen (in einer Zeit, da Umweltverschmutzung und Industrieabfälle
noch unbekannt waren), ein Klumpen aus Glassplittern und fast reinem
Zink, vielfarbige, zum Auffädeln durchbohrte Glasperlen (sie fielen
in der indischen Stadt Bijori fast ein Jahrhundert lang vom Himmel),
Nägel, Schrauben und Muttern, ja selbst Geld (dieser Traum wurde
im April 1957 für die Bewohner der französischen Stadt Bourges
Wirklichkeit, als Tausende von Tausendfrance-Scheinen zu Erde flatterten).