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Burg
Falkenstein gehört zu den best erhaltensten Höhenburgen des
Harzes. Vor den Augen der Außenwelt versteckt, thront sie mitten
im Wald hoch oben auf einem Felsen. Entstanden zwischen 1115 und 1120,
gehört sie gleichzeitig zu den schönsten Burgen des Harzes.
Die Anlage besitzt drei Flügel, sieben Tore, Zwinger und drei Halsgräben.
Gegen 17. Jahrhundert wurde die Burg im Stil der Renaissance umgebaut
und schon im 19. Jahrhundert für die Öffentlichkeit zugänglich.
Heute ist es als Museum ein beliebtes Ausflugsziel.

Burg Falkenstein
DieSage
berichtet von einem verriegelten Zimmer mit einem unergründlichen
Geheimnis. Die Türe war mit einem massiven eisernen Schloss versehen.
Sie war jahrhunderte lang nicht geöffnet worden, denn es hieß,
sollte die Türe je geöffnet werden, würde die Familie
von einer Katastrophe aufgesucht werden.
1945 wurde die Tür von einem betrunkenen amerikanischen Soldaten
eingeschlagen und genau zur selben Zeit starb die Großmutter des
Grafen. Einige Wochen darauf musste die übrige Familie aus dem
Schloss fliehen. Heute soll dieser Raum für Touristen zugänglich
sein. Ursprünglich war der Raum wohl eine Sakristei und ausschließlich
nur für den Burgherren und dem Priester vorbehalten. Doch angeblich
hatte wohl jeder gewusst, dass irgendjemand oder etwas hinter einer
Wand dieses Zimmers eingemauert worden war. Im Jahre 1604 soll etwas
geschehen sein, das den erwähnten Fluch nach sich zog und keiner
es mehr wagte diesen Raum zu betreten.
An diesem
reich verzierten Bett soll die Weiße Frau von Falkenstein spuken.
Angeblich eine Ahnin des Grafen von Asseburg.

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Spukorte
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