

Die USS
Hornet Ende 1941
USS Hornet (CV-12)
- Vorgeschichte -
Die USS Hornet war ein Flugzeugträger der US-Marine, der im Zweiten
Weltkrieg im Pazifik zum Einsatz kam. Es war das achte Schiff, das diesen
Namen trug und zerstörte 1943 mehr als 1400 japanische Flieger.
Sie wurde im Jahre 1945 durch einen Taifun stark beschädigt, sollte
1993 eigentlich verschrottet werden, aber entging diesem Schicksal zum
Glück und kann heutzutage in Alameda (Kalifornien) als Museumsschiff
besichtigt werden.
Weltweite
Bekanntheit erlangte das Schiff wahrscheinlich im Jahre 1969, als es
die im Meer gelandeten Astronauten der ersten Mondmission Apollo 11
und kurze Zeit später die Besatzung der Apollo 12-Mission an Bord
nahm.

- Phänomene -
Das Grauen hat durch die Gräuel des Krieges tiefe Spuren auf diesem
Schiff hinterlassen - noch immer gibt es Berichte über Sichtungen
von Gestalten und Poltergeistphänomenen. Die ersten Erscheinungen
(laut Aussage des Museumsdirektor des Schiffes) traten jedoch erst 1995
auf. Damals war das Schiff noch kein Museum, sondern es hielten sich
kleine Gruppen von Arbeitern auf der Hornet auf, die das Schiff restaurierten.
Ab hier begannen die Sichtungen.
Eine
ereignete sich auf dem Vordeck:
Einige Maler waren gerade dabei, das Schiff zu streichen und sahen dabei
nach oben, wo sich auch Gänge befanden. Sie entdeckten zwei Gestalten:
einen Mann, der eine khaki-farbene Offiziersuniform trug und Einen,
der einen blauen Overall anhatte. Es wurde angeblich sogar beobachtet,
dass der Offizier einen Befehl gab und dann durch eine Tür verschwand.
Die Arbeiter suchten sogar noch nach den beiden Männern, aber diese
waren wie vom Erdboden verschluckt.
Mittlerweile
wurden angeblich schon über 300 solcher Erscheinungen beobachtet,
seit die Hornet in Alameda festgemacht ist. Gegenstände bewegen
sich, Männer in Uniformen laufen durch Gänge und über
Decks, sogar von Angesicht zu Angesicht sollen manche Menschen den Geistern
schon begegnet sein.
Vor
allem Medien treibt es auf dieses stolze und geheimnisvolle Schiff.
Sie berichten auch von Männern, die über das Schiff laufen
und arbeiten, als wüssten sie nicht, dass sie tot sind. Maschinengeräusche
sind zu hören, sowohl auch Schreie, Lärm und die Panik, die
sich damals im Krieg oft ausgebreitet haben muss. Durch
diese Ereignisse wurden auch Fachmänner angelockt, die mit einem
Magnetometer starke Energien feststellten. Obwohl es keine wissenschaftlichen
Erklärungen dafür gibt, änderten sich die Werte jedes
Mal sehr stark an den Stellen, an denen das Medium Wesenheiten spürte.
Die
meisten paranormalen Aktivitäten soll es auf der Krankenstation
des Schiffes geben, vielleicht gerade dort, weil es im Krieg wahrscheinlich
öfters zu dramatischen Szenen gekommen ist: Verletzungen, Tod,
Schmerz und Leid. Es hat den Anschein, als wenn sich das alles dort
bündelt bzw. logischerweise am stärksten vom Schicksal behaftet
ist.

Ein
Medium berichtete, dass sie eines Tages eine Leiter hinunterstieg und
auf einmal spürte, dass sie auf das Flugdeck "gerufen"
wurde. Sie ging hinaus und hatte eine Begegnung mit einer Wesenheit:
einem jungen Mann, Anfang zwanzig, der sehr nett aussah. Sie versuchte
zu ihm Kontakt aufzunehmen und er erzählte ihr seine Geschichte.
Er starb auf dem Weg hinauf auf das Flugdeck und wurde dabei im Munitionsaufzug
zerquetscht. Allerdings war es kein Fremdverschulden, sondern es geschah
durch seine eigene Achtlosigkeit. Er wollte gerne seiner Familie ausrichten
lassen, dass er das Schiff noch immer liebe und das es im gut geht.
Das Medium verstand noch den Namen "Richie", dann verschwand
er.
Kurz
danach erfuhr sie, dass 2 Wochen vor ihrer Ankunft ein Mann auf dem
Schiff war, der sich ansehen wollte, wo sein Bruder Richie damals gestorben
war. Es wurde versichert, dass die Logbücher der Hornet (zu denen
weder die Öffentlichkeit, noch das Medium Zugang hat/hatte) diese
Geschichte bzw. den Tod des jungen Mannes bestätigen.

Foto
"USN 1116887 USS Hornet underway, August 1968"
Viele
Geisterjäger sehen die Hornet als eine Art "Brücke
zwischen den Welten". Es gibt keine Berichte, dass es sich um
bösartige Wesenheiten handelt, ganz im Gegenteil.
Es
scheint, als wollen die Geister die USS Hornet bewachen, damit sie
nicht in Vergessenheit gerät und wohl auch das unnütze Leid
des Krieges. Praktisch als Mahnmal für den Frieden.
Weitere
Informationen unter: http://www.uss-hornet.org/

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