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"Meine persönlichen Erfahrungen des Paranormalen"

Mario schreibt uns:

Es begann bei mir vor ca. 13 Jahren. Damals ging mein Vater morgens aus dem Haus und ich wusste, dass der Tag anders werden würde. Es war damals ein schöner Tag und ich habe mit Freunden gespielt, nur ich war traurig. Und von jetzt auf gleich ging es mir nicht gut. Ich ging heim und dort war nicht meine Mutter anwesend, sondern eine Freundin meiner Mutter. Meine Mutter war ins Krankenhaus gefahren, da mein Vater eingeliefert wurde. Als es daraufhin zu späterer Stunde passierte, dass meine Mutter heim kam und sie mir unter Tränen mitteilen wollte was los ist, sagte ich nur zu ihr: „Ich weiß, Papa ist tot!“

Dieses war bei mir der Anfang mehrerer unerklärlicher Ereignisse. Mein Vater hat sich nicht von mir verabschieden können. Und ebenso wenig mir noch etwas sagen können. Ich erfuhr nur, dass er an dem besagtem Tage im Krankenhaus lag. Er war Hirntot, als meine Mutter seine Hand hielt kurz bevor die Geräte abgeschaltet werden sollten. Dann wurde es den Berichten nach kühl in dem Zimmer, wie ein Windstoß. Mein Vater öffnete die Augen und sagte plötzlich: „Ich passe auf meinen Jungen auf, er ist noch zu jung, ich werde mit ihm arbeiten!“ und plötzlich wieder Stille. Ein letztes Aufbäumen vor dem Tode? Damals wusste ich nicht was es war.

Es war ungefähr drei Wochen nach dem Tode. Ich ging von der Schule immer den selben Weg heim. Doch eines Tages sagte mir irgendetwas, dass ich den anderen Weg gehen sollte. Dieser Weg war vier mal so lang und ich wollte den kurzen gehen, doch ich konnte nicht, als wenn mein Körper mir nicht gehorchte. Als ich dann dort lang ging folgte mir ein Mann, ich sah ihn im Augenwinkel. Ich hörte seine Schritte. Doch wie ich mich umdrehte war dieser weg. Ich ging also weiter. Und wieder im Augenwinkel war dieser Mann zu sehen. Ich konzentrierte mich auf ihn und ich wollte es nicht wahrhaben, doch dieser Mann war mein Vater. Ich wollte mich umdrehen und ein Stück des Weges zurück drehen. Ich konnte nicht. Es war so, als legten sich seine Hände auf meine Schultern und drückten mich zurück. Als ich den nächsten Tag zur Schule kam, wusste ich, wieso der gewählte Weg am Vortag der Richtige war. Der andere Weg grenzte an einem Parkplatz. Dort war ein Auto in eine Hand voll Jugendlicher gefahren. Wohlmöglich hätte ich dort dabei sein können.

Seit dem Zeitpunkt an beschäftigte ich mich mit der Existenz von Geistern und Dingen, die Wissenschaftlich unerklärlich sind. Ab meinem 26 Lebensjahr wurde es stärker bei mir, dass ich solche Dinge sehen und spüren konnte. Ich sprach mit Freunden und Bekannten darüber. Viele glaubten mir nicht. Doch es konnte nicht sein, dass ich der Einzige bin, der diese Dinge sieht und spürt. Was weckte mich abends um halb elf auf meinem Sofa mit einem Ruck? Wieso stand ich auf und ging in den Keller und sah dort wie sich ein Schwelbrand entwickelte? Und wenn ich nicht wach geworden wäre, nicht mehr am Leben wäre, weil mich die Dämpfe im Schlaf wohl umgebracht hätten. Ich habe im Laufe der Zeit ein paar Menschen um mich herum gefunden, die ähnliches spüren und denken wie ich. Denn diese Dinge sind zu unnormal, als dass man alleine damit klar kommen könnte.

Wieso mein Vater eines Tages sagte, er würde mit mir arbeiten, wurde mir dann auch relativ schnell klar. Ich ergriff den Beruf meines Vaters, in genau derselben Firma, wo er gearbeitet hatte. Mein Vater war Drucker. So absolvierte ich dort meine Lehre und kam dann als Geselle in ein Team. Das was dann passierte, war nicht normal. Ich hatte oft das Gefühl, dass öfters jemand hinter mir steht und meine Hände leitet. Aber an diesem Tage mussten wir eine Walze in die Maschine setzen. Dieses erforderte eine bestimmte Handbewegung die nur die „alten Hasen“ drauf hatten. Mein Kollege probierte es, doch nach einer viertel Stunde wollte er einen erfahrenen Kollegen holen. Ich setzte mich in der Zeit in das Werk und wollte es einmal probieren. Als meine zwei Kollegen dann neben mir standen gab es einen Windzug (in einer geschlossenen Halle) und ich sagte zu denen, dass ich es auch einmal probieren möchte. Ich setzte diese Walze an und binnen 7 Sekunden war diese in der Maschine an der richtigen Stelle. Meine Kollegen sahen mich an mit offenem Mund. Und mein Kollege fragte mich, wie ich das gemacht habe, weil ich das genau so schnell wie mein Vater können würde.

Dann eines Tages hatte ich einen sehr langen Tag hinter mir und fuhr mit dem Auto eine Straße entlang. Ich wollte einfach nur noch nach Hause und etwas Ruhe haben. Ich wollte außer zu Hause abspannen nichts mehr tun. Plötzlich sah ich meinen Vater am rechten Straßenrand stehen und er machte eine Geste wie „Fahr langsamer!“. Und ich hörte seine Stimme: „Junge, fahr langsam!“ Es ist eine kurvenreiche Strecke, aber gut übersichtlich und niemand fährt dort 60 km/h. Ich fuhr vorschriftsmäßig Heim. Nachdem ich gerade einen Kaffee getrunken hatte, bekam ich einen Anruf, dass ich bitte schnellstmöglich zu meinem Bekannten kommen soll, da dort die EDV komplett ausgefallen seien und ich umgehend vorbei kommen soll. Ich fuhr also doch noch mal los. Ich war etwas genervt, weil ich doch noch mal los musste und ich fuhr etwas zügiger als sonst. Nur ich musste wieder die besagte Straße entlang. Plötzlich erinnerte ich mich was vorgefallen war vor einigen Minuten. Ich trat auf die Bremse und fuhr ganz vorsichtig weiter, als plötzlich ein voller Kipper mit Kies meine Fahrspur schnitt. Hätte ich dort nicht auf die Bremse getreten, wäre ich sicher nicht mehr den Abend unversehrt Heim gekommen.

Ein anderes Mal saß ich in meinem Auto. Ich hatte die Nachtschicht hinter mich gebracht und weil ich alles schnell fertig machen wollte und weil es eh Freitag war, dachte ich mir so, dass ich einfach durchmache und am Spätnachmittag schön schlafen kann. Ich fuhr die Straße heimwärts. Eine lange öde Straße an Bahngleisen lang und muss wohl eingenickt sein. Plötzlich ergriff mich etwas am Oberarm und ich wurde wach. Ich war kurz eingeschlafen. Ich habe im Rückspiegel meinen Opa gesehen und ich fühlte meinen Vater neben mir. Abends schaute ich auf meinen Oberarm, dort waren blaue Flecke. Vier Stück an der Zahl. Mein Opa hatte nur vier Finger, da er einen verloren hat.

Das sind die Erfahrungen, wo ich gemerkt habe, dass ich wohl zwei Schutzengel wie ich sie nenne haben muss. Nach zahlreichen Dingen die man der vorhandenen Literatur entnehmen kann, ist dem wohl so.

Es passierten aber auch Dinge anderer Art. Ich habe meinen Freundes- und Bekanntenkreis und einige wissen, dass es so etwas gibt und ein paar Menschen glauben mir auch und ein paar haben auch schon Erfahrungen damit gemacht. Es kommen Freunde und Bekannte zu mir hin, weil ich manchmal Dinge fühle und sehe.

Wie das eine Mal, als ’ne Freundin mir eine Bekannte vorstellen wollte und ich zu ihr sagte, dass die, die auf dem Namen X hört ist Y Jahre alt und hat das und das gemacht und arbeitet zur Zeit an dem und dem. Lediglich durch eine Berührung von ihr.

Ein anderes Mal kam eine Bekannte an und sie fragte mich: „Geht mein Freund fremd?“ Dieser Dame nahm ich nur die Hand und schaute sie an. Ich wusste, dass ihr Freund was mit einer anderen hatte, die sie kannte. Eine Woche später hat sie die beiden in flagranti erwischt.

Ich spüre es, wenn ich jemanden berühre. Es sind Dinge, die man nicht erklären kann, aber sie existieren. Ich tue das, weil ich meinen Mitmenschen helfen will und nicht aus finanziellen Gründen.

Wenn Bekannte und Freunde zu mir kommen und legen mir ein Bild vor das sie gemacht haben, kann man diesen einen Rat geben. Doch ich konnte schon ein paar Male auf solch einem Bild etwas sehen was nicht normal ist. Wenn ich dann eine Gänsehaut am rechten Arm bekomme ist es ein Geist. So viel habe ich über mich heraus gefunden. Und bei einigen Bildern muss ich sagen ist es ein unglücklich geschossenes Foto, wo man etwas hinein interpretieren kann. Doch ich selber fotografiere gerne in meiner Freizeit. Und das eine Mal habe ich im Abendlicht von einem großen alten Baum ein Foto machen wollen. Als ich am PC diese anschaute, kam bei dem einen Bild eine Gänsehaut auf meinen Arm. Ich hatte ein Geist fotografiert. Mehrere Bilder vom selben Motiv. Alle sind scharf und gut wie ich das kenne, wenn meine Kamera auf dem Stativ steht. Doch bei dem Einen erkennt man eine Unschärfe im Bild und ein Gesicht. Anderen habe ich dieses Bild gezeigt und sie waren einer Meinung mit mir. Ebenso habe ich Bilder gesehen von Feiern wo z.B. im Hintergrund eine junge Frau sitzt. Doch das Gesicht auf diesem Bild ist nicht das einer jungen Frau, sondern eher das eines Monsters.

Ich habe, wie gesagt, so viele Dinge erlebt, dass man diese gar nicht alle aufschreiben kann. Ich hoffe, dieser kleine Einblick hat Ihnen helfen können. Wenn Sie möchten, steh ich gerne auf jede Frage eine Antwort und bin gerne bereit Sie zu unterstützen.



 
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