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Meine Geschichte

Jacqi erzählt:

Meine Familie und ich haben so etwas bereits durchgemacht. Daher auch mein extremer Glaube an das Paranormale.

Angefangen hat das bei uns am 25.11.1994. An diesem Tag ist meine Schwester Kathrin gestorben. Ich war erst 6 Jahre alt. Leider hat Gott ihr nur 5 Monate ihres Lebens geschenkt. Meine verstorbene Schwester hat einen Zwilling - mein Bruder. Sie war zwar erst 5 Monate alt, aber sie war für ihr Alter sehr ruhig und wollte viel. Mein Bruder hingegen war eher laut aber nicht so experimentierfreudig. Kathrin konnte bereits ohne Hilfe sitzen, krabbeln und hat angefangen sich überall hochzuziehen. Ab dem Tag an dem sie verstorben ist, konnte das alles mein Bruder, als hätte sie es ihm vererbt. Ich kann mich nicht mehr erinnern wann genau die Zwischenfälle angefangen haben.

Zuerst waren es auch nur Kleinigkeiten. Die Tür ging auf, obwohl sie fest im Schloss war. Diesen Vorfall hat anfangs nur meine Mutter beobachtet. Nach einigen Malen hat dann auch mein Stiefvater den Vorfall bemerkt. Ich weiß nicht warum, aber das war das einzige und sollte auch vorerst das letzte Mal sein.

Nach einigen Wochen sind wir dann in ein anderes Haus gezogen. Ab da häuften sich die Vorfälle. Einen dieser "Vorfälle" habe ich durch meine Mutter und meinen Stiefvater erfahren. Mein Bruder ist eine ganze Zeit lang nachts wach geworden und hat schrecklich geweint, allerdings ohne einen erkennbaren Grund. Eines Morgens kroch er in das Bett meiner Mutter und erzählte, - er war ca. 3 Jahre alt - dass Kathrin ihn besucht und mit ihm und seinen Autos in seinem Zelt gespielt habe. Meine Mutter wurde neugierig und hat nachgehackt: Sie fragte ihn, in welchem Zelt sie gespielt habe, da er doch gar keines hatte und er sagte: "Doch Mama". Er hat sich von dem alten Kinderbett ein Stock geholt und diesen unter die Decke gestemmt und meinte: "Das ist mein Zelt". Dann fragte sie ihn, wie sie denn gekommen sei, sie könne doch noch nicht laufen (weil sie in ihrer kurzen Lebenszeit nicht laufen konnte). Er krabbelte eine Runde im Bett und sagte: "So". Und außerdem erzählte er ihr noch folgendes: "Als sie wieder gegangen ist hat sie mich umarmt, aber das tat weh und ich habe geweint".

Naja, darüber habe ich mich dann informiert und erfahren, dass es durchaus weh tun kann, wenn ein Geist einen umarmt oder berührt, da sie eine unglaublich hohe Energie haben, die wir Menschen nur in Form von Schmerz spüren können.

Das war wieder einer der letzten Vorfälle für längere Zeit.

Ein paar Jahre später saßen wir bei uns am Haus am Feuer und meine Schwester erzählte von Träumen und dass sie meine Schwester gesehen habe. Ich war ca. 12 und meine Schwester ca. 10 Jahre alt. Abends im Bett war ich schrecklich frustriert, weil ich keine "Zeichen" erhalte. Und das habe ich auch laut gesagt. Plötzlich fing an meinem Schrank ein uralter Leuchtgeist, der schon gar nicht mehr leuchtete, so hell an zu leuchten, dass mein ganzes Zimmer von einem warmen Licht durchflutet worden ist. Kurz darauf mussten bei uns im Ort neue Kanäle fürs Wasser verlegt werden und deshalb wurde unser Flur aufgerissen. Mein Stiefvater hat es aber nie auf die Reihe bekommen den fertig zu stellen, also mussten wir auf Holzpaletten in unser Badezimmer gehen.

Wieder einige Zeit später fühlte sich meine Mutter im Schlaf beobachtet, schlug die Augen auf und am Bettende stand eine wunderschönen Frau. Sie war sehr jung und meiner Mutter zu dem Zeitpunkt völlig unbekannt. Sie sagte nichts, sie schaute nur und lächelte. Ein paar Tage darauf wachte meine Mutter wieder auf und da war wieder diese Frau. Aber im Kinderzimmer direkt nebenan sah sie einen Mann, der auch lächelte und am Ende des Kinderzimmers standen zwei im schwarzen Smoking gekleidete Männer mit einem Zylinder auf. Sie erkannte die zwei lächelnden Personen zwar nicht, aber sie fühlte sich sicher durch sie. Allerdings beunruhigten sie die anderen beiden. Wieder ein paar Nächte später passierte genau dasselbe, nur dass sie in dieser Nacht mit dem lächelnden Mann tanzte. Sie dachte, sie bildet sich das bloß ein, bis zu dem Tag, als meine zu dem Zeitpunkt 11-jährige Schwester zu ihr kam und ihr genau dasselbe berichtete wie sie es Tage zuvor gesehen hatte. Sie forschte nach und sah auf alten Bildern, dass es sich bei den lächelnden Menschen um ihre bereits verstorbene Oma und Opa handelte.

Allerdings konnte sie mit den anderen Männern nicht anfangen.

Als sie nicht weiter wusste, ist sie zu einem "Medium" gegangen, das das Automatische Schreiben beherrschte. Sie fand heraus, dass ihre Oma und ihr Opa zu ihrem Schutz vor den Männern da waren, da diese Gefahr bedeuten. Außerdem, dass das "Loch", wobei es sich um den immer noch nicht fertigen Kanal handelte, immense Gefahr beherbergt und wir da ausziehen sollten. Meine Mutter glaubte nicht daran, bis ich in das Loch fiel und mir an 3 Brechstangen fast den Kopf aufspießte, sie sich den Fuß verstauchte und meine Schwester auch fast reinfiel. Kurz darauf zogen wir ohne meinen Stiefvater aus und die Menschen erschienen nicht mehr.

Vor einigen Monaten gab es dann den bis heute letzten Fall. Ich habe von Dingen wie z.B. Unfällen geträumt, die kurz darauf wirklich passierten. Mein erster "Zukunftstraum" und auch mein Beispiel ist bzw. war folgendes:

Ich war mit meinem Freund bei meinem leiblichen Vater in Hannover zu Besuch. Ich träumte, dass mein Freund und ich an einem Dienstag beruflich nach Belgien müssen. Auf der Fahrt dorthin würden wir einen schrecklichen Unfall auf der Autobahn haben und mein Freund würde sterben. Als wir nach Hause kamen, sagte der Vater meines Freundes, wir müssten am Dienstag nach Belgien. Glücklicherweise wurde das dann durch einen Zufall verschoben.

Heute denke ich der erste Traum könnte eine Warnung für die darauf folgenden Träume gewesen sein, da ich das alles zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich ernst nahm und nur durch diese Geschichte konnte ich die darauf folgenden ernst nehmen.

Heute bin ich 18 Jahre alt und forsche und beschäftige mich mit diesen Themen. Ich weiß durch diese Vorfälle, dass es paranormale Dinge gibt.



 
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