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U.S.S. Hornet

 

Die U.S.S. Hornet – ein Flugzeugträger mit 41.000 Tonnen Gewicht - wurde 1943 erbaut. Sie war in der Lage ca. 3.400 Seemänner an Bord aufzunehmen. In der damaligen Zeit war die Hornet mit Abstand der modernste und funktionabelste Träger - geeignet für jede Art von Flugzeugfördermaschinen. So wurde die U.S.S. Hornet u.a. auch bei der Bergung von Apollo 12 und Apollo 13 eingesetzt.

 


Bildquelle: http://www.goatlocker.org/


Die Hornet bekam schnell den Spitznamen „grey ghost“ (grauer Geist), denn immer wenn der Feind zum Angriff ausholte, war das Schiff bereits aus dem Schussfeld. Während den gesamten 27 Jahren, in denen das Schiff im Dienst war, starben etwa 270 Männer durch seltsame, zum Teil mysteriöse Unfälle. Über die Jahre hinweg häuften sich Unfälle wie: Offiziere die in laufende Propeller eingezogen wurden oder durch plötzlich auftretende heiße Dampfsströme verbrannten, versehentlich abgeworfene Flugkörper und Bomben die Explosionen verursachten und die komplette Plattform in ein flammendes Inferno verwandelten. Dabei kamen viele Soldaten ums Leben.
Des weiteren: Enthauptungen durch Kabelabriss, Mann über Bord, usw.

Im zweiten Weltkrieg hielt man hier viele Kriegsgefangene fest und quälte sie. Viele von ihnen haben das Schiff nicht mehr lebend verlassen. Von brutalen Verhörungsmethoden ist auch die Rede. Seit den 60er Jahren sind an Bord Grenzwissenschaftler und andere Forscher aktiv am Ermitteln. Vor allem wird/wurde den seltsamen Geschichten auf der Hornet nachgegangen.

Man hört oft, dass die Geister der toten Seeleute noch hier durch die labyrinthartigen Gänge spuken sollen. Unter anderem wird - wie überall auch - berichtet, dass sich Türen und Luken von selbst öffnen und schließen, dass Gegenstände ohne menschliche Einwirkung über den Fußboden gleiten, dass Regale plötzlich umfallen und zudem eigenartige Echos zu hören sind. Manifestationen soll es auch geben: Plötzlich erscheinen Offiziere in ihren khakifarbenen Uniformen, salutieren oder laufen durch die Gänge, als ob sie ihrer täglichen Arbeit nachgehen und lösen sich dann anschließend in Luft auf.
Besucher berichten, sie würden durch unsichtbare Kräfte angegriffen werden und über den Fußboden gezerrt.

Vor allem während den Sanierungsarbeiten gab es üble Angriffe:
Die Mitarbeiter wurden durch unerklärliche Kräfte regelrecht terrorisiert. Es gibt sogar Fälle, in denen man die Personen in ein Krankenhaus einliefern musste, weil sie dermaßen übel zugerichtet worden waren.


Die meist frequentierten Plätze des U.S.S. Hornet:



© Bild: www.mtv.com/onair/fear

 

- Die Offiziers-Koje -

Der Geist des Admirals wurde hier angeblich häufig gesichtet. Viele Parapsychologen glauben, dass in diesem Raum in der Vergangenheit üble Dinge geschehen sein müssen. Einige fühlten einen extremen körperlichen Widerstand auf ihrem Brustkorb, so als ob der Admiral versuchte ihren Einsatz in diesem Raum zu verhindern.

 

- Der Katapult Raum-

Ein Flugzeugträger besitzt ein flaches Deck als Start- und Landefläche für Flugzeuge. Ein Dampfkatapult beschleunigt das Flugzeug durch vollen Schub, um es in zwei Sekunden auf die Startgeschwindigkeit zu bringen.

Um auf dem Träger zu landen, muss ein Flugzeug mit seinem Flughaken eines von mehreren auf dem Deck ausliegenden Stahlseilen treffen. Es wird dabei innerhalb von 100 Meter zu Stand gebracht. Dieser Bereich ist mit Abstand der gefährlichste. Sollte das Seil reißen, rauscht es mit einer Geschwindigkeit von 500 Meilen pro Stunde durch den Bereich und zerstört alles was ihm im Weg steht. Und es soll hier am Bord viele solche Unfälle gegeben haben. Einige Besucher berichteten, sie hätten kopflose Soldaten hier auf- und ablaufen sehen und dies sei mit Abstand das schrecklichste Erlebnis ihres Lebens gewesen. Parapsychologen meinen, hier soll ein besonders boshafter Geist hausen.

Ein ehemaliger Seemann berichtete über ein Ereignis während des Krieges: Ein Kamerad soll dabei versucht haben, auf einen Aufzug nahe dem Katapultraum zu springen. In diesem Moment riss das Stahlseil und teilte ihm den Körper entzwei. Ein anderer Soldat wurde ebenfalls getötet. Zu seinem Pech stand er in diesem Moment noch auf der Plattform.



© Bild: www.mtv.com/onair/fear


- The Brig -

Hier wurden aufsässige Seemänner eingekerkert, auch die als Spione verdächtigten und vor allem Kriegsgefangene. Wie bereits erwähnt, hat kaum jemand diesen Raum lebend verlassen. Diese Zelle befindet sich im Bereich unterhalb des Wasserspiegels. Auch aus diesem Grund fühlte sich hier jeder unwohl. Man sagt, hier treiben noch viele verärgerte Geister von ehemaligen Gefangenen ihr Unwesen. Geisterjäger die in den 70er und 80er Jahren hier geforscht haben, sollen in der Nacht von unsichtbaren Kräften angegriffen worden sein.

 

- Central Intelligence Center Deck (CIC) -

Dies war wohl der Bereich, der mit Abstand am strengsten bewacht wurde. Denn hier planten Admirale ihre strategischen Angriffe. Die streng geheimen Missionen wurden direkt zu bestimmten befehlshabenden Offizieren weitergegeben. Wehe, es hielt sich ein Unbefugter in der Nähe auf!

Nach der Stilllegung soll man im Center Deck viele Geistersichtungen gehabt haben. Auch wird der Bereich „The Admiral“ genannt, denn auch hier taucht der Geist eines Admirals auf. Manchmal in Form von Lichtpartikeln, andere Male in der Gestalt wie zu Lebzeiten.



© Bild: www.mtv.com/onair/fear


- Der Maschinen Raum -

Die Flugzeugfördermaschinen gehören statistisch gesehen, zu den sechs gefährlichsten Arbeitsplätzen auf der Welt. Die Hornet wurde z.B. durch superheißen Dampf angetrieben, der die 1.500 Fahrenheit (das entspricht in etwa 818,6 °C) Grenze locker überstieg. Manchmal hatte man in diesem Raum eine Temperatur von 125 Grad. Viele Mannschaftsmitglieder starben daher an Hitzschlag. Zuweilen brach ein Rohr durch und verursachte Übles: Das Blut der dort arbeitenden Seeleute kochte sofort unter ihrer Haut auf und die Haut zerfiel. Das ganze spielte sich so schnell ab, dass sie das nicht einmal merkten. Der Arm eines Mannschaftsmitgliedes wurde so durch den heißen Dampfstrahl zertrennt. Er soll im Maschinen Raum verblutet sein.
Sein Geist soll nun hier spuken.

Im Jahre 1960 wurde die USS Hornet still gelegt. Der Flugzeugträger wurde danach komplett saniert und erneuert. Jetzt steht es als Museum zur Besichtigung am Hafenbecken von Alameda. Das liegt ca. 30 Minuten von San Francisco entfernt, im Alameda Navial Air Station.

 

Achtung!
Die tatsächlichen Namensbezeichungen der einzelnen Kabinen und sonstigen Räumlichkeiten des Schiffes, stimmen nicht mit den von MTV angegebenen überein!

 

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