// AntiAdBlock
Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]
// AntiAdBlock

Summerwind Mansion

Villa Summerwind erzählt seine eigene Geschichte. Die Menschen in Wisconsin wissen, dass dieser Ort wie
kein zweiter von mysteriösen Energien und Wesenheiten heimgesucht wird.

Die legendäre Spukvilla versteckt viele ihrer dunklen Geheimnisse. Viele Geistererscheinungen,
die den Menschen das Blut in den Adern gefrieren lassen, werden von diesem Ort berichtet.



Im Nordosten von Wisconsin befinden sich die Reste der abgebrannten Villa Summerwind. Dieses legendäre Haus
ist das vielleicht am meisten heimgesuchte Gebäude in Wisconsin – das blieb es auch bis Summerwind Mansion
im Juni 1988 vom Blitz getroffen wurde und bis auf seine Grundmauern völlig ausbrannte.
Lediglich der Steinkamin blieb erhalten.

Das Haus wurde im Jahre 1916 von Robert P. Lamont erbaut, das er als Sommersitz für seine Familie nutzte.
Leider blieb das Leben auf Summerwind nicht immer so friedlich wie es sich die Lamonts vorgestellt hatten.
Einige Menschen behaupten bis heute, dass die Geistererscheinungen in den späteren Jahren selber erzeugt wurden.
Und genau an dieser Stelle erinnern wir deswegen an die legendäre Begegnung, die Robert Lamont mit dem Geist hatte.
Fotos des Hauses besagen, dass Lamont mit einer Pistole zwei Schüsse auf den vermeintlichen Geist abfeuerte.
Lamont war sich sicher, einen Einbrecher im Haus gesehen zu haben, nachdem seine Ehefrau eine seltsame
Gestalt im Türrahmen gesehen hatte. Die Familie verließ noch in der selben Nacht das Haus.
Die Einschusslöcher in der Küchentür blieben für viele Jahre erhalten. Nach Lamonts Tod blieb es in dem Haus bis in
die 70er Jahre ruhig. Das, was Arnold Hinshaw und seine Ehefrau Ginger mit ihren Kindern hier erlebte,
kostete ihm fast den Verstand und Ginger fast das Leben.



Arnold Hinshaw, seine Ehefrau Ginger und ihre 6 Kinder zogen Anfang 1970 auf Summerwind ein.
Sie wohnten nur 6 Monate dort, aber dieser Zeitraum blieb für sie unvergessen!
Genau an dem Tag, an dem die Familie das Haus bezog, spürten sie, dass sich dort seltsame Dinge abspielten,
die sich nicht rational erklären ließen.

Die Familie, vor allem die Kinder, begannen sofort von mysteriösen Schatten zu berichten, die angeblich Wände
und Flure heimsuchten. Aus allen Zimmern der Hauses sollen des Abends und in der Nacht seltsame Stimmen zu hören
gewesen sein. Sobald jedoch eines der Familienmitglieder ein Zimmer betrat, verstummten die Stimmen sofort.
Am stärksten verängstigte sie der Geist einer Frau, der oft im Bereich der Türe zur Küche schwebend gesehen wurde.
Genau jenen Geist, der Robert Lamont dazu brachte, an jenem gewissen Abend auf diesen zu schießen
und das Haus zu verlassen.

Konnte das alles nur Einbildung sein? Genau dieses fragten sich Arnold und Ginger,
bis immer wiederkehrendeparanormale Ereignisse, die die Familie sehr verängstigten, sie vom
Gegenteil überzeugten. Elektronische Geräte funktioniertenvon einer Sekunde auf die andere nicht mehr.
Sobald aber ein Techniker kam, funktionierten die Geräte wieder wie von
Geisterhand repariert. Geschlossene Fenster und Türen öffneten sich stündlich und verschlossen sich selber wieder.
In seiner Not und Verzweiflung schlug Arnold einen großen und schweren Nagel in den Rahmen eines Fensters,
das sich als besonders widerspenstig erwies. Endlich blieb zumindest dieses Fenster verschlossen.
Jedoch nur ein kleiner Ruheherd für die Familie. Eines Morgens, als Arnold mit seinem Wagen zur Arbeit fahren wollte,
sah er plötzlich, wie Flammen aus seinem Wagen schlugen.
Niemand weiß, ob der Wagen ausbrannte oder Arnold das Feuer löschen konnte! *
Die Familie ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und schwor sich,
dass sie sich nicht aus ihrem Haus vertreiben lassen würden.

 

* Man vermutet, dass Arnold selbst es war, der das Feuer gelegt hatte,
doch diese Behauptung konnte niemals bestätigt werden.

 

Sie versuchten eine Firma zu beauftragen, die Renovierungsarbeiten am Haus durchzuführen, doch keine Firma
erklärte sich dazu bereit Arbeiten am Haus zu verrichten. Immer wieder mit derselben Begründung, dass sie Angst vor Flüchen hätten, da dieses Haus von Geistern heimgesucht werde. Familie Hinshaw blieb nichts anderes übrig,
als die notwendigen Renovierungsarbeiten selbst zu verrichten.

Eines Tages begann Arnold einen Wandschrank in einem der Schlafzimmer zu streichen.
Er bemerkte, dass im Wandschrank nachträglich eine Schublade eingesetzt worden war.
Als er diese herauszog, um sie neu zu streichen, bemerkte er, dass hinter der Schublade an der Wand eine
dunkle Stelle war, die eine Öffnung verbarg. Er kroch soweit er konnte hinein und sah sich mit der Taschenlampe um,
bis er plötzlich zurücksprang und von der Öffnung wegrannte. Arnold dachte, dass da wohl ein Tier verstorben wäre,
er erkannte nämlich nicht sehr viel, außer, dass dort Knochen lagerten.

Als seine Tochter Mary von der Schule nach Hause kam, bat er diese ihm zu helfen und in die Öffnung zu kriechen.
Mary stieß – kurz nachdem sie in das Loch gekrochen war – einen lauten spitzen Schrei aus.
Was sie dort sah ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren: Sie entdeckte einen Schädel, an dem noch
schmutziges schwarzes Haar hing, einen braunfarbenen Arm und Teile eines Beines*.

 

* Es wird darüber spekuliert, dass die Geschichte der Leiche erfunden wurde, um
Villa Summerwind zu einem frequentierten Ort zu machen.

 

Das Paar kaufte – bevor sie in das Haus einzogen – eine Hammond Orgel für Arnold. Zur Entspannung spielte er
sehr oft in den Abend- und Nachtstunden darauf. Doch mit der Zeit veränderte sich die Spielweise von Arnold sehr.
Er spielte jetzt vom frühen Abend bis tief in die Nacht, doch das, was er jetzt spielte, war eine Mischung aus
dämonischen Tönen und wilder Aggressivität. Ginger bat ihn, aufzuhören aber Arnold behauptete, dass die
Dämonen in seinem Kopf forderten, so zu spielen. Ginger bat ihn wieder und wieder darum, doch Arnold dachte
nicht daran und spielte weiter. Oft schloss sich Ginger mit den Kindern ins Schlafzimmer ein, wo sie alle zusammen
auf dem Bett lagen und in großer Angst und unter Tränen die grausame Musik ertragen mussten. Arnold hatte einen vollständig geistigen und nervlichen Zusammenbruch und zur selben Zeit versuchte
Ginger einen Selbstmord zu begehen, weil sie keinen Ausweg mehr wusste, nachdem Arnold ihr klar gemacht hatte,
dass sie das Haus nicht verlassen würden.

Arnold wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, da sein Geisteszustand stark nachließ und er auch Ginger
gegenüber immer gewalttätiger wurde. Ginger ging mit den Kindern nach Granton. Als feststand, dass die ärztliche Behandlung bei Arnold nicht anschlug und sich sein Zustand nicht besserte, trennte sie sich von ihm.

Ginger wollte die schrecklichen Erlebnisse in ihrem Zuhause vergessen und begann ein neues Leben. Das, was auf Summerwind geschah, verschwand immer mehr aus ihrem Leben. Sie heiratete einen Mann namens George Olsen.
Das Leben für sie schien wieder in normalen, friedlichen Bahnen zu laufen, bis ihr Vater ankündigte, dass er
vorhabe Villa Summerwind zu kaufen. Raymond Bober, Gingers Vater, war ein Popcornverkäufer und Geschäftsmann.
Mit seiner Frau Mary wollte er die alte Villa in ein Restaurant umbauen und zu einem Szene-Treff machen. Er glaubte,
der ländlich gelegene Standort am See würde Besucher anziehen. Sie hatten keine Ahnung davon,
was mit ihrer Tochter in den Monaten geschah, als sie dort wohnte. Ginger wollte alles in ihrer Kraft stehende tun,
um ihren Vater am Kauf von Summerwind zu hindern.

Aufgrund der Ereignisse, die seine Tochter dort erlebt hatte, wurde Bobers Interesse geweckt, in der Geschichte
des Anwesens zu forschen. Schließlich sagte Raymond Bober, dass er denke, dass dieses Haus tatsächlich
frequentiert wäre, er aber trotz allem und gerade auch deshalb vor habe, die Villa in jedem Fall zu kaufen.
Er ließ es sich nicht nehmen sogar eine gewisse Zeit in dem Haus zu verbringen. Er berichtete auch, dass er
angeblich die Identität des Geistes kennen würde.

Laut der Aussage Raymonds war der Geist ein Mann Namens Jonathan Carver, ein britisch-amerikanischer Forscher
aus dem achtzehnten Jahrhundert. Der Geist von Carver würde im Haus umhergehen, weil er ein Dokument suche,
das ihm von den Sioux-Indianern ausgehändigt worden war. Dieses Dokument solle bezeugen, das Carver einst die Ländereien, auf dem das Anwesen gebaut wurde, von den Sioux-Indianern erhalten habe. Das Dokument soll Carver
zum Schutz in eine Holzkiste gelegt haben, die er anschließend auf dem Anwesen vergrub. Raymond Bober erzählte
immer wieder, er müsse das Haus kaufen, da der Geist ihn gebeten habe, ihm dabei behilflich zu sein das Dokument
zu finden. Raymond Bober schrieb ein Buch über seine Erfahrungen im Haus, welches seine Kommunikationen mit dem
Geist beschrieb und wie er mit ihm durch Träume und ein Ouijabrett in Kontakt getreten sei. Das Buch wurde 1979
unter dem Pseudonym Wolfgang von Bober mit dem Titel „The Carver Effect“ veröffentlicht.

Kurz nachdem Raymond Bober das Haus gekauft hatte, verbrachten er, sein Sohn Karl, Ginger und ihr neuer Ehemann, George einen Tag im Haus, um dieses zu untersuchen. George untersuchte die zweite Etage und fand schließlich den Wandschrank, in dem sich die Schublade befand. Er öffnete diese, woraufhin das Loch in der Wand untersucht wurde. Ginger wurde mehr als ängstlich und bat ihn, die Schublade wieder zu schließen. George war irritiert. Er war einfach neugierig gewesen, was sich in den Fächern und dahinter befinden könnte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Ginger nie jemandem über das, was sie hinter dem Wandschrank gefunden hatten, berichtet. Als sie zu einem späteren
Zeitpunkt in der Küche saßen, erzählte Ginger ihnen alles.

Nachdem Ginger die Geschichte ausführlich berichtet hatte, wollte sich ihr Bruder Karl selbst davon
überzeugen und ging zurück zum Schrank. Als er in die Öffnung hinter dem Schrank kroch erschrak er sehr,
denn der Leichnam war nicht mehr da*!

* Einigen Quellen zufolge, soll Arnold Hinshaw die Gebeine im Garten vergraben haben,
doch bis heute wurden diese nicht gefunden!


Gingers Bruder Karl erklärte sich am Ende des Sommers bereit, für einen Tag nach Summerwind Mansion zu fahren,
um dort den verwilderten Garten in Ordnung zu bringen.

Als Karl auf Summerwind eintraf, begann es zu regnen, weswegen er die Fenster im Haus schloss. Plötzlich hörte er,
wie seltsame Geräusche um ihn herum erklangen und wie eine Stimme seinen Namen rief! Er schaute überall nach,
doch niemand außer ihm war im Haus anwesend. Auf einmal  hörte er, wie 2 Schüsse in der Richtung der
Küchentüre abgegeben wurden. Als er die Küche erreichte, war der Raum mit dichtem Rauch gefüllt und der
Geruch von Schiesspulver lag in der Luft. Karl konnte seinen Augen nicht trauen. Es waren wieder die alten
Einschusslöcher – von der Begegnung Lamonts mit dem Geist – aufgetaucht. Jene Einschusslöcher,
die bereits mehrfach repariert worden waren.
Genau in dem Moment als Karl die Türe untersuchte, spürte er, wie sich etwas von hinten an ihn annäherte.
Als er sich umdrehte, erschauderte er bei dem was er sah und verließ fluchtartig das Haus. Was damals genau in
der Küche geschah, lässt sich nicht wieder geben. Zwar erzählte Karl Ginger und seinem Vater von den seltsamen Ereignissen, jedoch sprach er niemals darüber, was genau er gesehen hatte.

In einer Hypnose-Sitzung verfiel Karl in eine tiefe Trance und sprach mit tiefer und dunkler Stimme,
dass er Carver heißen und dieses Haus ihm gehören würde.
 
Auch sein Vater ließ sich in Hypnose versetzen. Während dieser Sitzung zeichnete er die Bilder, welche er in
seinem Hypnosezustand gesehen hatte. Angeblich sollte er im Keller des Hauses am Fundament nach dem
Holzkästchen mit dem Dokument suchen.

Die Pläne, das Haus in ein Restaurant umzubauen, scheiterten natürlich. Werkzeuge verschwanden und irgendwann weigerten sich die Arbeiter weiter am Haus zu arbeiten. Alle Arbeiter – einschließlich Bobers Frau Mary – fühlten
sich in jeder Ecke des Hauses beobachtet und fühlten negative Schwingungen.

Seltsam war die Tatsache der Vermessungen des Hauses. An einem Tag hatten die Zimmer, die er vermaß, die
normalen Ausmaße laut Bauplänen und dann war es am anderen Tag auf einmal größer oder kleiner. So schwankten
seine Berechnungen immer wieder. Einmal konnte er laut eigener Aussage bis zu 150 Personen unterbringen
und dann wieder nur 90.

Fotografien, die vom Haus gemacht wurden, belegten ständige Veränderungen am Haus, trotz, dass sie mit
derselben Kamera gemacht wurden. Das Wohnzimmer zeigt dabei die erstaunlichsten Veränderungen. Raymond Bober verglich seine Fotos vom Wohnzimmer mit denen, die Ginger gemacht hatte, als sie noch mit Arnold in der Villa wohnte.
Auf Gingers Bildern waren die Vorhänge, die sie nach dem Auszug aus der Villa mitnahm, nicht zu sehen.
Die Vorhänge waren im Zimmer nicht zu sehen aber sie erschienen auf Raymond Bobers Fotografien!
Das Projekt wurde schließlich abgebrochen und Raymond Bober konnte den Traum vom Restaurant im Spukhaus
nicht verwirklichen.

Bober behauptete, dass Carver sich über jeden ärgerte, der sich im Haus aufhielt oder versuchte das Haus zu
renovieren, bis das Dokument gefunden war. Bober suchte lange im Fundament des Hauses – bis heute ist
das Dokument nicht gefunden worden!

In den Jahren als Summerwind Mansion nicht bewohnt war, kam sehr viel Kritik an den Aussagen von
Raymond Bober zu Tage, jedoch auch die Kritiker konnten ihm niemals Manipulationen nachweisen.




Im Jahre 1983 machte sich ein freier Schriftsteller und Journalist namens Will Pooley daran, die Fakten hinter dieser Geschichte zu sammeln und sie anzuzweifeln. Seine Nachforschungen ergaben, dass auch – wenn Bober die Urkunde
von Carver gefunden hätte – sie wertlos sein würde. Er begründete diese Ergebnisse auf der Tatsache, dass die
britische Regierung gegen den Einzelverkauf von indianischem Land verfügte und die Sioux niemals Land
westlich des Mississippi beanspruchten.

Erstens wurde das Land nicht an Carver verkauft, sondern wurde ihm für seine Unterstützung von den Indianern zurückgegeben – so hatte das britische Gesetz nichts gegen ihn in der Hand.

Zweitens ist es so, dass die Sioux-Indianer kein einzelner Stamm sind, sie waren oder sind ein ganzes Volk,
bestehend aus vielen verschiedenen Stämmen. Es ist möglich und sehr wahrscheinlich, dass ein Stamm, der zu
den Sioux gehörte, in Wisconsin gelebt hat. Die weißen Siedler drängten die Indianer immer weiter in den Westen
und dieser spezielle Stamm gab sein Land auf und könnte es dann an Carver übertragen haben.

Pooley behauptete auch, dass sich die Urkunde des Grundbesitzes während der 30er Jahre in einem alten
Landesbüro in Wausau, Wisconsin befunden hätte und dass es unwahrscheinlich ist, dass Carver jemals so weit
in den Norden, wie nach West Bay Lake gereist wäre.
Er behauptete auch, dass sich die Urkunde niemals irgendwo im Fundament des Hauses befunden haben konnte.
Denn Summerwind Mansion wurde erst 130 Jahre nach Carvers Tod erbaut.

Ein Mann, mit dem Pooley von Zeit zu Zeit sprach, war Herb Dickman von „Land `O Lakes“, Wisconsin.
Dieser Mann hatte 1916 am Bau des Fundamentes mitgeholfen und schwor, dass sich dort nie etwas ähnliches
wie ein Dokument befunden hätte.

Laut Aussagen von einigen Anwohnern, soll Bober mindestens zwei Sommer auf dem Gründstück verbracht haben.
Nachdem sein Traum vom Restaurant platzte, versuchte er einen Stand neben dem Haus aufzubauen, der auf
Konzession laufen sollte. Dies wurde allerdings verhindert. Es ist nichts darüber bekannt, ob Raymond Bober Villa Summwerwind wirklich jemals gekauft hatte. Bober versuchte später noch einmal das Haus über einen
Urkundenvertrag zu kaufen, was aber scheiterte. Das Haus wurde nie wieder auf normalem Wege verkauft.





In den frühen 80er Jahren verfiel das Haus dann immer mehr zur Ruine und die Natur tat auch ihres dazu.
Mitte der 80er Jahre war Summerwind Mansion fast in Vergessenheit geraten, lediglich hin und wieder
fuhr ein Bus mit Touristen vor.





Die Geschichte um den Geist und das Dokument lässt sich wohl nie richtig aufklären. Fakt ist, dass in diesem
Anwesen eine Menge Menschen fast ihr Leben zerstört haben. Die Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse wird
sie ihr Leben lang begleiten. Raymond Bober betreibt heute übrigens eine Website, die sich komplett mit diesem
Thema beschäftigt*. Gingers Bruder Karl sagte anfangs 2001 in einem Fernsehinterview, dass er nie an Geister oder dergleichen geglaubt habe. Aber nachdem er auf Summerwind war, wüsste er, dass es nicht nur ein Leben nach dem
Tod gibt, sondern dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die mit menschlichem Verstand nicht zu erklären sind.

* http://summerwindmansion.com/

© 2007 /DaVinci32 und Rosalia - www.geisternet.com


VIDEO

VIDEO

VIDEO

VIDEO

VIDEO


 
 
Zum Anfang